Vor vier Jahren erreichte das Finale der UEFA Europa League mit Frankfurt über acht Millionen Zuschauer. So viele Menschen fieberten diesmal nicht mit.

Der SC Freiburg hat die UEFA Europa League 2025/2026 durchgespielt und stand am Mittwoch gegen den englischen Verein Aston Villa (0:3) im Finale. Julian Schuster reiste mit seiner Mannschaft in die Türkei in den Beşiktaş Park in Istanbul. Die Vorberichte liefen mit 1,90 Millionen Fernsehzuschauern gut, aber nicht weltbewegend. Der Marktanteil lag bei 9,4 Prozent, bei den Umworbenen fuhr man 0,56 Millionen und tolle 18,3 Prozent ein.
Die ersten 45 Minuten erreichten 5,67 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil wurde auf 25,5 Prozent beziffert. Bei den jungen Zuschauern fuhr man 1,80 Millionen ein, was zu 41,1 Prozent führte. Bereits zu diesem Zeitpunkt führte Ashton Villa mit zwei Toren Vorsprung. Die zweite Hälfte wollten sich nur noch 4,23 Millionen Zuschauer nicht entgehen lassen, sodass RTL auf 23,2 Prozent kam. Unter den Werberelevanten waren 1,41 Millionen, die 32,8 Prozent mitbrachten. Die Partie zwischen Eintracht Frankfurt und den Glasgow Rangers erreichte vor vier Jahren zunächst 8,38 Millionen Zuschauer, die zweiten 45 Minuten sorgten sogar für 9,55 Millionen. Die Verlängerung sahen damals 8,93 Millionen, ehe das Elfmeterschießen 9,35 Millionen erreichte.
Die Reporter Jana Wosnitza und Jonas Gerdes berichteten im Anschluss noch über die Gewinner und Verlierer, die Sendung bis Mitternacht holte 1,06 Millionen Zuschauer. Mit 0,38 Millionen aus der Zielgruppe sicherte sich RTL noch 17,2 Prozent. Das
«RTL Nachtjournal» verbuchte im Anschluss 0,45 Millionen Zuschauer, die Sendung erreichte 6,6 Prozent. Unter den jungen Menschen waren 0,15 Millionen, was zu 11,4 Prozent führte. Mit dem
«RTL Nachtjournal Spezial» zum Thema „Gerichte am Limit“ erreichte die in Köln ansässige Fernsehstation noch 0,35 Millionen. Mit 0,11 Millionen jungen Menschen wurden 10,0 Prozent erreicht.