Die Schauspielerin Dennenesch Zoudé verkörpert die Staatsanwältin Dena Paulos. Zu Beginn wird diese mit einer toten Studentin am Fluss konfrontiert.

Das ZDF startete am gestrigen Samstag (9. Mai) eine weitere neue Regional-Krimi-Reihe mit dem Namen
«Havelland-Krimi». Ursprünglich angekündigt wurde der erste Film unter dem Arbeitstitel «Brandenburgkrimi», der demzufolge nochmal verworfen wurde. In der Hauptrolle zu sehen war die Schauspielerin Dennenesch Zoudé, die die Staatsanwältin Dena Paulos verkörpert. Weitere wichtige Figuren sind Kriminalhauptkommissar Max Zeller und Referendarin Jansa Nowak. Gespielt werden diese wiederum von Jens Atzorn und Linda Belinda Podszus.
Blickt man auf die Sehbeteiligung des Premieren-Falls , kann eine standesgemäße Performance attestiert werden – insgesamt verblieb man zwar mit 4,67 Millionen etwas unter fünf Millionen, es langte aber dennoch zu absolut starken 23,5 Prozent Marktanteil - klar die Primetime-Führung beim Gesamtpublikum. Beim jüngeren Publikum war indes bloß eine ernüchternde Resonanz zu spüren, die sich in zähen 5,6 Prozent äußerte, weil lediglich 0,17 Millionen zusammenkamen.
Anschließend holte das
«Heute Journal» weiter lobenswerte 3,58 Millionen Menschen bei 18,1 Prozent Anteil am Gesamtmarkt. Von den 14-49-Jährigen waren es etwas gesteigerte und letztlich akzeptable 7,8 Prozent, weil die Reichweite in dieser Altersklasse auf 0,27 Millionen angehoben wurde.
«Das aktuelle Sportstudio» hielt ab 23.00 Uhr noch 1,48 Millionen gesamt wie 0,18 Millionen Jüngere vom Schlafen ab – sie ließen sich durch jeweils mäßige 12,2 und 7,6 Prozent Marktanteil widerspiegeln.