Pfingstsonntag im Ersten: Guido Cantz auf Spurensuche und Reitsport aus Aachen

Das Erste kombiniert am Feiertag unterhaltsame Religionssuche mit internationalem Spitzensport im Springreiten.

Am Pfingstsonntag setzt Das Erste auf eine Mischung aus Wissensformat und Live-Sport. Mit «Holy Days: Guido Cantz und das Rätsel Pfingsten» geht der Sender dem Ursprung und den Traditionen des Feiertags nach, ehe die «Sportschau» vom internationalen Reitturnier aus Aachen berichtet. Im Mittelpunkt von «Holy Days» steht Guido Cantz, der sich auf eine persönliche Spurensuche begibt. Pfingsten hat für ihn bislang vor allem als vertrauter Bestandteil des Kirchenjahres existiert – nun möchte er genauer verstehen, was hinter dem Fest steckt. Gemeinsam mit dem Feiertags-Experten Gabriel Engel reist er quer durch Deutschland und taucht in unterschiedliche Bräuche und Traditionen ein.

Die Reise führt zu teils kuriosen Erscheinungen wie dem Pfälzer Pfingstquack oder dem bayerischen „Suppenbrunzer“ und zeigt, wie vielfältig Pfingsten regional gefeiert wird. Gleichzeitig blickt die Sendung zurück zu den biblischen Ursprüngen des Festes in Jerusalem. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen gelebtem Brauchtum und religiöser Bedeutung, das den Feiertag aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Im Anschluss übernimmt die «Sportschau» mit internationalem Spitzensport: Beim Springreiten aus Aachen steht der zweite Umlauf mit anschließendem Stechen auf dem Programm. Reporter ist Carsten Sostmeier, die Moderation übernimmt Sabine Hartelt. Damit richtet sich der Blick vom kulturellen Feiertagsthema hin zu einem sportlichen Wettbewerb auf höchstem Niveau.
01.05.2026 13:52 Uhr  •  Fabian Riedner Kurz-URL: qmde.de/171302