«Pumuckl und das große Fest» wird mit 560.000 Euro gefördert

Nach dem Kinoerfolg von «Pumuckl und das große Missverständnis» setzt Neuesuper die Geschichte fort – diesmal dreht sich alles um eine Hochzeit, große Gefühle und natürlich jede Menge Kobold-Chaos.

Die Erfolgsgeschichte von «Pumuckl» geht weiter: Mit «Pumuckl und das große Fest» befindet sich ein neuer Kinofilm in Arbeit. Produziert wird das Projekt von der Neuesuper GmbH, auf dem Regiestuhl nimmt der Schweizer Filmemacher Alain Gsponer Platz. Das Drehbuch stammt erneut von Matthias Pacht und Korbinian Dufter, die sich an Motiven der Pumuckl-Erfinderin Ellis Kaut orientieren. Für die Produktion wurden Fördermittel in Höhe von 560.000 Euro bewilligt. Der zweite Teil soll am 29. Juli 2027 erscheinen.

Im Mittelpunkt der Handlung steht die Hochzeit von Michi und Vicky. Eder soll als Trauzeuge fungieren – doch natürlich kommt alles anders als geplant. Pumuckl entdeckt seine Sehnsucht nach der großen Liebe und möchte selbst „verschmetterlingt“ sein, wie er es nennt. Mit nautischen Metaphern träumt er davon, in den „Hafen der Ehe“ einzulaufen. Dass diese Ideen die Hochzeitsfeier ordentlich durcheinanderwirbeln, liegt auf der Hand.

Der neue Film folgt auf den Kinostart von «Pumuckl und das große Missverständnis» aus dem Jahr 2025, bei dem Marcus H. Rosenmüller Regie führte. Die Produktion erwies sich als großer Publikumserfolg: Über eine Million Zuschauer lösten allein in Deutschland ein Kinoticket. Auch Kritiker lobten den Film als charmante Modernisierung der Kultfigur, die es schaffte, den Kobold in die Gegenwart zu transportieren, ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren.
22.04.2026 00:18 Uhr  •  Fabian Riedner Kurz-URL: qmde.de/170996