«Hitster»: Kein bahnbrechendes Format

Sechs Episoden hat RTL bei seiner Tochterfirma UFA Show & Factual bestellt. Mario Thunert und Fabian Riedner waren nur mittelmäßig begeistert.

In den Monaten April und Mai 2026 darf Elton gleich sechs Mal die neue Show «Hitster» moderieren. Die Sendung ist eine Adaption des gleichnamigen Spiels aus dem Hause Jumbo Spiele und erst seit vier Jahren auf dem Markt. Obwohl das Spiel ab 16 Jahren empfohlen wird, sind die meisten Gewinner wohl doch eher im fortgeschrittenen Alter.

Pro Sendung treten zwei Teams gegeneinander an: In der ersten Ausgabe, die RTL ausstrahlte, spielten Sandy Mölling und Rick Kavanian gegen Yvonne Catterfeld und Hans Sigl. Nacheinander mussten die Kandidaten jeweils einen Song zeitlich einordnen, was allerdings vor allem am Anfang sehr einfach war. Im Finale musste ein Team zehn Songs korrekt zuordnen, damit bis zu 10.000 Euro für einen wohltätigen Zweck erspielt werden konnten. Für Fabian Riedner hapert es dabei an der Fallhöhe, Mario Thunert sah die Probleme bereits in der Vorrunde.

Außerdem werfen Thunert und Riedner noch einen Blick auf das «ZDF Magazin Royale»-Special «ZMR vor Ort» mit Carolin Worbs. In der Eifel sollte ein Vulkan ausbrechen, weshalb die Verantwortlichen von Unterhaltungsfernsehen Ehrenfeld eine Live-Nachrichtensendung imitierten. Doch das wirkte stellenweise sehr albern, meinten die Podcaster.
18.04.2026 12:03 Uhr  •  Fabian Riedner Kurz-URL: qmde.de/170859