Im Anschluss an die Sachsenklinik ging es um Fakten: «Report München» strahlte eine Dokumentation über Linksextremismus aus.

Sabrina Amali überzeugte ein weiteres Mal in ihrer Rolle als Dr. Nina Haddad. An einem heißen Sommertag wurde das Team in Mannheim an seine Grenzen gebracht. 2,88 Millionen Fernsehzuschauer verfolgten die Regiearbeit von Florian Gottschick, das Buch von Jan Haering, Tina Thöne, Nina Blum und Frank Wollin sicherte sich einen Marktanteil von 13,3 Prozent. Bei den jungen Zuschauenden wurden 0,29 Millionen ermittelt, das brachte dem Sender 7,7 Prozent.
Bei
«In aller Freundschaft» wurde nicht nur Prof. Dr. Maria Weber beerdigt, auch Dr. Lucia Böhm bekam Probleme mit ihrem Bruder. Nach seinem Unfall wurde eine weitere Krankheit diagnostiziert, die ihn sein Leben lang begleiten wird. Die Geschichte von Ariane Lange zog 3,22 Millionen Menschen an, die Regie von Gero Weinreuter sorgte für einen Marktanteil von 15,4 Prozent. 0,30 Millionen 14- bis 49-Jährige schalteten ein, der Marktanteil bewegte sich bei 7,6 Prozent.
Das
«Report München»-Special „Linksextremismus – Die unterschätzte Gefahr?“ von Lisa Wreschniok und Marie-Luise Grauel verfolgten ab 21.45 Uhr nur noch 1,78 Millionen Menschen ab drei Jahren, der Film kam auf 9,4 Prozent. Bei den jungen Zuschauenden wurden 0,12 Millionen ermittelt, der Marktanteil lag bei 3,3 Prozent. Die
«Tagesthemen» erreichten 1,80 Millionen und 11,9 Prozent, mit 0,22 Millionen jungen Menschen wurden 7,6 Prozent eingefahren.
Bei Sandra Maischberger war der ehemalige Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zu Gast, der auch als Katharina-Reiche-Partner auffällt. Außerdem kommentierte Euronews-Chefredakteur Claus Strunz. Die Show erreichte 0,92 Millionen Zuschauer und brachte 9,2 Prozent,
«maischberger» fuhr 0,13 Millionen junge Menschen ein. Der Marktanteil bei den jungen Leuten lag bei 6,8 Prozent.