«Hunting Party»: Sat.1 bringt neue Crime-Serie ins Programm

Die Deutschlandpremiere startet am 28. April 2026 um 20:15 Uhr bei Sat.1. Die Serie läuft beim US-Sender NBC.

Mit «Hunting Party – Die Mörderjagd» setzt Sat.1 am Dienstag, den 28. April 2026, um 20:15 Uhr auf frische Serienware aus den USA. Die Action- und Crime-Serie feiert damit ihre Deutschlandpremiere in der Primetime und soll das klassische Ermittler-Genre mit einer Verschwörungsstory aufladen.

Im Mittelpunkt steht die ehemalige FBI-Profilerin Rebecca „Bex“ Henderson, gespielt von Melissa Roxburgh, die nach einer Explosion in einem geheimen Hochsicherheitsgefängnis zurück in den Dienst geholt wird. In der unterirdischen Anlage namens „The Pit“ wurden Serienkiller festgehalten, die offiziell als tot galten – bis ein folgenschwerer Zwischenfall zahlreiche der gefährlichsten Verbrecher wieder auf freien Fuß bringt. Gemeinsam mit einem Spezialteam beginnt Bex eine Jagd auf die Entkommenen, während sich parallel ein komplexes Komplott rund um das Gefängnis entfaltet.

In der zweiten Folge, die im Anschluss läuft, ist Bex ist auf der Suche nach dem Serienkiller Clayton Jessup, der bei der Explosion des Hochsicherheitsgefängnisses entkommen konnte. Jessups Masche war es, intakte Familien auseinanderzubringen und deren Mitglieder brutal zu ermorden. Eine Spur führt Bex zu Jessups ehemaligem Therapeuten. Dabei wird sie jedoch mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Unterdessen versucht Hassani herauszufinden, wie es zu der Explosion im Gefängnis kam.

Die Serie verbindet klassische „Case-of-the-Week“-Strukturen mit einer übergeordneten Mystery- und Verschwörungsebene. Neben Melissa Roxburgh gehören Nick Wechsler, Patrick Sabongui und Sara Garcia zum Ensemble. Entwickelt wurde das Format von JJ Bailey, der die Serie gemeinsam mit weiteren Produzenten für den US-Sender NBC realisierte. In den USA lief «The Hunting Party» bereits seit Anfang 2025 und wurde schnell um eine zweite Staffel verlängert, die Anfang 2026 startete.
09.04.2026 07:40 Uhr  •  Fabian Riedner Kurz-URL: qmde.de/170585