«Kommissar Dupin»: Mehr als fünf Millionen haben bretonische Sehnsucht

Ein Toter in einer Felsenhöhle, ein rätselhaftes keltisches Musikinstrument und die dunklen Schatten einer vergangenen Tragödie sorgen für komplexe Ermittlungen.

Gestern am Donnerstag, den 2. April hieß es wieder Krimi im Ersten: In seinem mittlerweile 13. Einsatz mit dem Titel «Kommissar Dupin - Bretonische Sehnsucht» taucht Georges Dupin, gespielt von Pasquale Aleardi, in gleich mehrere Geheimnisse ein: Ein Toter in einer Felsenhöhle, ein rätselhaftes keltisches Musikinstrument und die dunklen Schatten einer vergangenen Tragödie sorgen für komplexe Ermittlungen auf der Atlantikinsel Ouessant.

Blickt man auf die Sehbeteiligung des frischen Falls , kann eine standesgemäße Performance attestiert werden – insgesamt 5,38 Millionen zu starken 25,6 Prozent Marktanteil waren dabei – natürlich langten sie auch zur Primetime-Führung beim Gesamtpublikum. Beim jüngeren Publikum war indes ein erfreulich solider Anteil zu erkennen, der sich in 9,0 Prozent durch 0,30 Millionen äußerte.

Anschließend kam eine Krimi-Wiederholung von «Mord auf Shetland - Der stumme Zeuge». In den Bann ziehen ließen sich wiederum 2,59 Millionen Menschen bei zumindest noch soliden 15,9 Prozent Anteil am Gesamtmarkt - dennoch eine Halbierung der Ergebnisse. Von den 14-49-Jährigen waren es auch klar gesunkene und nun unterdurchschnittliche 3,8 Prozent, weil die Reichweite in dieser Altersklasse auf 0,12 Millionen fiel. Um kurz vor Mitternacht sendete man indes «HumorZone 2026 - Die Gala». Sie brachte bloß ärgerlich einstellige 8,4 und annehmbare 7,0 Prozent zu jeweiligen Reichweiten um 0,62 und 0,12 Millionen auf.
03.04.2026 09:00 Uhr  •  Mario Thunert Kurz-URL: qmde.de/170492