«Mensch Retter» ist zum Start noch keine Hilfe

Die erste Folge der siebten Staffel hatte bei RTLZWEI Probleme, so richtig auf die Beine zu kommen.

Diesen Donnerstag, den 2. April, startete der Sender RTLZWEI eine neue Staffel einer seiner Dokusoaps. Gehandelt hat es sich dabei allerdings mal nicht um eine der zahlreichen Sozialreportagen. Vielmehr ging es um die Helfer-Sendung «Mensch Retter», die in ihre nunmehr siebte Runde geht. Doch hatten die Zuschauenden auch Lust, die verschiedenen Rettungssanitäter- und Ärzteteams wiederzusehen?

Schauen wir auf die nun erzielten RTLZWEI-Resonanzen, so ergibt sich ein behäbiges Bild. Es ergaben sich zum Start ziemlich blasse Dimensionen von lediglich 3,8 Prozent der 14-49-Jährigen, weil schmale 0,13 Millionen von ihnen dabei waren - ein Stück mehr sollte es für RTLZWEI-Ansprüche schon sein. Das brachte auch einem Re-Run «Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt» kein zugkräftiges Lead-In. Die Dokusoap verharrte folglich im Anschluss bei dürftigen 3,3 Prozent durch 0,09 Millionen Zielgruppen-Leute. Insgesamt kamen nur 0,30 Millionen für Retter und 0,31 Millionen für den Brennpunkt zusammen bei Anteilen von ganz üblen 1,5 und schwachen 2,4 Prozent.

Blass unterwegs war der Grünwalder Kanal auch am Vorabend. Dort führte «Berlin - Tag und Nacht» nur zu zähen 3,3 Prozent (0,08 Millionen) aus der Zielgruppe. Eine frische «Hartz und Herzlich»-Folge lieferte zuvor übrigens einen ungleich höheren Marktanteil mit richtig schönen 8,0 Zielgruppen-Prozent (0,13 Millionen) um 18.00 Uhr.
03.04.2026 08:50 Uhr  •  Mario Thunert Kurz-URL: qmde.de/170491