Mit einer ungewöhnlichen Mischung aus Science-Fiction und Liebeskomödie startet im Mai eine neue deutsche Serie.

Im Rahmen ihrer Strategie, fiktionale Eigenproduktionen für die ARD-Mediathek zu entwickeln, bringt die ARD am 22. Mai die neue Serie
«Stardust Hotel» an den Start. Die vom SWR produzierte Serie mit sieben Episoden verbindet klassische RomCom-Elemente mit einem Science-Fiction-Setting im Weltall. Im Mittelpunkt steht Nia, gespielt von Vanessa Loibl, die unerwartet ein heruntergekommenes Grand Hotel auf einer Raumstation erbt. Was zunächst wie die Lösung ihrer finanziellen Probleme wirkt, entpuppt sich schnell als chaotische Dauerbaustelle. Die verschuldete Protagonistin plant, das Hotel möglichst gewinnbringend zu verkaufen – doch dafür muss sie es erst wieder auf Vordermann bringen.
Unterstützung erhält Nia von einer ungewöhnlichen Belegschaft, die das «Stardust Hotel» längst als Zuhause betrachtet. Dazu gehört unter anderem der Android und Chef-Concierge Adam, verkörpert von David Brizzi, zu dem Nia im Verlauf der Handlung eine immer engere Bindung aufbaut. Auch Figuren wie Vero Sue, Eks und Yakumi prägen das Geschehen und sorgen für eine Mischung aus Humor, Konflikten und emotionalen Momenten.
Die Serie spielt in einer Zukunft, in der die Erde unbewohnbar geworden ist und nur noch als Erinnerung existiert. Vor diesem Hintergrund erzählt «Stardust Hotel» nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch von Zugehörigkeit, Neuanfang und der Suche nach einem Platz im Leben – selbst in den Weiten des Alls.
Hinter dem Projekt steht ein kreatives Team um Headautorin Valentina Brüning, die gemeinsam mit weiteren Autoren die Drehbücher entwickelte. Inszeniert wurde die Serie von Simon Ostermann und Elsa van Damke. Neben Loibl und Brizzi gehören unter anderem Sabine Vitua, Tomomi Themann und Silke Sollfrank zum Ensemble.