Lege geht mit Pepsi völlig unter

Starke Werte holte Horst Lichter mit seiner Fernsehshow «Bares für Rares». Eine Dokumentation von Katrin Eigendorf und Carl Gierstorfer ging ab 22.15 Uhr unter.

Sebastian Lege startete mit einer neuen Folge von «besseresser» am Mittwoch durch. Die Folge „Die Wahrheit über Pepsi“ erreichte auf dem problematischen 19.25-Uhr-Slot nur 1,52 Millionen Fernsehzuschauer und führte zu einem Marktanteil von 8,2 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen holte die Produktion 0,16 Millionen und 6,2 Prozent. Horst Lichter übernahm um 20.15 Uhr, und «Bares für Rares XXL» sorgte für 3,37 Millionen und 15,4 Prozent. Die Mainzer freuten sich über 0,29 Millionen 14- bis 49-Jährige, sodass man auf 7,7 Prozent kam.

Das «heute journal» erreichte 3,70 Millionen Zuschauer. Die Dokumentation «auslandsjournal – So geht Frieden! Wie Waffen niederlegen» mit Katrin Eigendorf und Carl Gierstorfer sahen 1,65 Millionen Zuschauer, der Marktanteil blieb mit 10,4 Prozent hinter den Erwartungen. Auch bei den jungen Menschen sah das Ergebnis mit 0,17 Millionen und 5,9 Prozent nicht gerade perfekt aus. Es folgte «Markus Lanz» mit Ex-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), „FAZ“-Wirtschaftsexpertin Julia Löhr und Völkerrechtler Kai Ambos. Die Ausgabe erreichte 1,47 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 15,3 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,17 Millionen ermittelt, was zu 10,1 Prozent führte.

Ab 00.30 Uhr startete die Reihe «Einsatzbereit – Ausbildung bei der Bundeswehr»: 0,41 Millionen Menschen verfolgten die Geschichte „Panzerfahren im Gelände“, die auf 9,5 Prozent kam. Unter den jungen Menschen waren 0,08 Millionen, die 8,9 Prozent mitbrachten. „Marinesoldaten auf hoher See“ fuhr im Anschluss 0,24 Millionen und 7,5 Prozent ein, die Sendung sicherte sich 0,06 Millionen 14- bis 49-Jährige, der Marktanteil lag bei 9,3 Prozent. «Vom Krieg zum Frieden – Wege der Versöhnung» von Elias von Salomon aus dem Jahr 2025 unterhielt noch 0,16 Millionen Zuschauer. Die Sendung sicherte sich 6,6 Prozent bei allen sowie 10,5 Prozent bei den jungen Menschen.
02.04.2026 08:25 Uhr  •  Fabian Riedner Kurz-URL: qmde.de/170431