In den nächsten Wochen gehen die «FBI»- und «Navy CIS»-Serien wieder auf Sendung.

In den vergangenen Wochen strahlte der Sender Sat.1 die neue Staffel von «Ronzheimer» aus, die allerdings nur 0,65 Millionen Menschen im Maximum anzog. Gerade die erste Folge war mit einem Betrüger besetzt, der mit Ragebait seine Online-Präsenz aufbauen wollte. Jetzt ging es mit einer neuen Folge von
«Navy CIS» weiter, das Drehbuch von Andrew Bartels verbuchte 1,11 Millionen Zuschauer und 5,0 Prozent. Die Regiearbeit von Lee Friedlander holte 0,19 Millionen und 5,0 Prozent aus der Zielgruppe.
Das Spin-off
«Navy CIS: Origins» beschäftigt sich mit Wheeler, der eine interessante Entdeckung machte. Doch damit wurde sein aktueller Fall in ein völlig anderes Licht gerückt. Die Serie mit Austin Stowell und Kyle Schmid verbuchte 0,81 Millionen Zuschauer und fuhr einen Marktanteil von 3,9 Prozent ein. Corinne Marrinan, Jonny Gomez und Gina Lucita Monreal mischten am Drehbuch mit, die Regiearbeit von Jann Turner fuhr 0,15 Millionen junge Leute ein, was zu 4,3 Prozent führte.
Bei
«FBI» erholte sich die Einheit nach einer Explosion langsam von diesem Terrorangriff. Die Serie mit Missy Peregrym, Zeeko Zaki und John Boyd holte sich 0,74 Millionen Zuschauer, Mike Weiss schrieb das Skript. 0,15 Millionen junge Menschen schalteten ein, der Marktanteil lag bei 6,0 Prozent.
«FBI: Most Wanted» erreichte 0,49 Millionen Zuschauer, die Serie aus dem Jahr 2020 verbuchte 5,0 Prozent Marktanteil. Die Geschichte sicherte sich 0,11 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 5,2 Prozent.