Verfasst wurde das Drehbuch dazu nach den Romanen "Totenstille im Watt" und "Totentanz am Strand" von Klaus-Peter Wolf.

Das ZDF wird seine Samstag-Abende mit wenigen Ausnahmen (Quiz-Champion) in der Regel wieder mit neuen Kriminalfilmen bestreiten. Der Fall ist dies auch am gestrigen Samstag, 28. März 2026, 20:15 Uhr. Da kam nämlich der Film
«Ostfriesentotenstille» auf die Schirme. Verfasst wurde das Drehbuch dazu nach den Romanen "Totenstille im Watt" und "Totentanz am Strand" von Klaus-Peter Wolf.
Blickt man auf die Sehbeteiligung des frischen Falls , kann eine standesgemäße Performance attestiert werden – insgesamt 5,36 Millionen zu starken 25,6 Prozent Marktanteil waren dabei – wahrscheinlich langten sie auch zur Primetime-Führung beim Gesamtpublikum, wenngleich der finale Vergleich mit VSS aufgrund fehlender Daten noch aussteht. Beim jüngeren Publikum war indes eine verhaltene Resonanz zu spüren, der sich in mittelprächtigen 6,2 Prozent und 0,22 Millionen äußerte.
Anschließend ging das
«Heute Journal» mit den aktuellsten Infos und Einschätzungen auf Sendung. Der Berichterstattung vertrauten wiederum 3,75 Millionen Menschen bei weiter formidablen 19,1 Prozent Anteil am Gesamtmarkt. Von den 14-49-Jährigen waren es etwas gesteigerte und letztlich mäßige 7,4 Prozent, weil die Reichweite in dieser Altersklasse auf 0,26 angehoben wurde. Am Nachmittag um 17.35 Uhr sendete man indes eine gesellschaftsrelevante Reportage unter dem Titel
«Mein Bauernhof, mein Leben Ackern um jeden Preis?». Sie brachte immerhin vertretbare 12,5 und schwache 4,7 Prozent zu jeweiligen Reichweiten um 1,57 und 0,09 Millionen auf.