Das Thema „Digitale Gewalt“ in Sachen Collien Fernandes war «Extra» sehr viel Sendezeit wert. In der Nacht behandelte RTL auch Homosexualität im Profisport.

Die Premiere von
«Alpentod – Ein Bergland-Krimi» erfolgte vor einem Jahr vor über drei Millionen Fernsehzuschauern. Doch zuletzt schalteten nur noch 2,82 Millionen Menschen den Kriminalfall ein. RTL setzte am Dienstagabend auf die Episode „Im ewigen Eis“. Neben Veronica Ferres standen auch Tim Oliver Schultz, Salka Weber, Heiko Ruprecht und Marcel Mohab vor der Kamera. Das Buch von Marko Lucht verbuchte nun 3,04 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, die Regiearbeit von Felix Herzogenrath sicherte einen Marktanteil von 14,0 Prozent. Aber nur 0,21 Millionen Umworbene waren dabei, das bedeutete schlechte 5,4 Prozent.
Bei
«Extra» präsentierte Mareile Höppner neben digitaler Gewalt im Fall Ulmen-Fernandes auch Themen rund um Restpostenmärkte, abrutschende Häuser und eine neue Bauchweg-Formel. Die fast zweistündige Sendung verbuchte 1,09 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren und sicherte sich damit einen Marktanteil von 9,1 Prozent. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Menschen wurden 0,14 Millionen ermittelt, was zu 6,8 Prozent führte.
Das
«RTL Nachtjournal» war für 0,54 Millionen Zuschauer da, der Marktanteil bewegte sich bei 8,6 Prozent. Die aktuellen Nachrichten aus Köln unterhielten 0,12 Millionen der jungen Menschen, der Marktanteil lag bei 8,5 Prozent. Im Anschluss ging es im
«RTL Nachtjournal Spezial» um Homosexualität im Fußball. Dazu blieben 0,35 Millionen Menschen wach, der Marktanteil bewegte sich bei 6,8 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,11 Millionen erreicht, das führte zu 9,7 Prozent.