Richard Gadd erzählt in sechs Episoden eine düstere Geschichte über Brüderlichkeit, Gewalt und Vergangenheit.

Die neue Miniserie
«Half Man» feiert am 25. April ihre Premiere im deutschsprachigen Raum bei HBO Max. Die sechsteilige Produktion, eine Kooperation von HBO und BBC, wird wöchentlich mit jeweils einer neuen Episode veröffentlicht. Während die Serie im Vereinten Königreich bei der BBC läuft, wird sie in den Vereinigten Staaten von Amerika bei HBO gezeigt.
Im Zentrum der Geschichte stehen Niall und Ruben – zwei Männer, die zwar nicht blutsverwandt sind, aber wie Brüder aufwachsen. Während Niall als kämpferisch und loyal beschrieben wird, ist Ruben eher zurückhaltend und sensibel. Jahrzehnte später treffen sie unter dramatischen Umständen wieder aufeinander: Als Ruben auf Nialls Hochzeit erscheint, wirkt er verändert – angespannt und unberechenbar. Kurz darauf eskaliert die Situation in einem gewaltsamen Ereignis, das die Handlung in Rückblenden durch mehrere Jahrzehnte führt.
Die Serie erzählt ihre Geschichte über einen Zeitraum von rund 30 Jahren und beleuchtet dabei die komplexe Dynamik männlicher Beziehungen. Themen wie Trauma, Loyalität und die Zerbrechlichkeit enger Bindungen stehen im Mittelpunkt der Erzählung. Hinter «Half Man» steht Richard Gadd, der nicht nur als Hauptdarsteller zu sehen ist, sondern die Serie auch entwickelt und geschrieben hat. Gadd wurde zuletzt durch «Baby Reindeer» international bekannt. Zum weiteren Cast zählen unter anderem Jamie Bell sowie Stuart Campbell, Neve McIntosh und Bilal Hasna. Produziert wurde die Miniserie von Mam Tor Productions in Zusammenarbeit mit Thistledown Pictures. Die Regie übernehmen Alexandra Brodski und Eshref Reybrouck, während mehrere Executive Producer auf Seiten von HBO und BBC beteiligt sind.