Im Anschluss beschäftigte sich «Extra» mit den hohen Spritpreisen in Deutschland – und gab Tipps zum Tanken von Anno 2010. Das war aber auch bei den Jungen ein Erfolg.

In den Alpen verschwindet ein Tourist spurlos. Bevor die Suche beginnen kann, wird jedoch eine verkohlte Leiche in einem abgebrannten Holzhaus entdeckt. Das ist der Plot der neuen RTL-Reihe
«Alpentod – Ein Bergland-Krimi», die von Lucas Flasch geschrieben wurde. Die Regie führte Felix Herzogenrath. Die Hauptrollen übernahmen Veronica Ferres, Tim Oliver Schultz und Salka Weber.
Die Premiere der Reihe erfolgte vor 2,81/2,83 Millionen Fernsehzuschauern.
«Dünentod» holte Mitte Februar 3,07 sowie 2,93 Millionen,
«Behringer und die Toten» fuhr 2,77 und 3,02 Millionen Zuschauer ein. Der neue Ferres-Krimi sicherte sich 13,3/14,3 Prozent Marktanteil. Wie schon bei den anderen Produktionen waren die Quoten bei den 14- bis 49-Jährigen schlecht: Es wurden 0,21/0,19 Millionen gemessen, damit fuhr RTL nur 5,9 sowie 5,4 Prozent Marktanteil ein. Hinweis zu den Zahlen: RTL hat den zweistündigen Krimi in zwei Folgen unterteilt.
«Extra – Das RTL Magazin» mit Mareile Höppner beschäftigte sich am Dienstagabend mit den hohen Spritpreisen in Deutschland. Außerdem gab die Sendung Tipps, wie man beim Tanken sparen könne. Diese Binsenweisheiten lockten tatsächlich 1,28 Millionen Zuschauer an, das fast zweistündige Magazin generierte einen Marktanteil von 10,5 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,26 Millionen generiert, das führte zu einem Marktanteil von 11,7 Prozent. Damit wurde auch das Vorprogramm übertroffen, obwohl das Thema schon mehrfach besprochen wurde.
Das
«RTL Nachtjournal» informierte 0,58 Millionen Zuschauer, der Zielgruppen-Wert lag bei 12,9 Prozent. Ab 00.25 Uhr wiederholte der Sender
«RTL Nachtjournal Spezial» mit Faktencheck zum Thema „Putins Machtpuzzle: Lügen, Mythen und Geheimnisse“, das zuletzt am 7. März lief. Darauf hatten noch einmal 0,52 Millionen Menschen Lust, der Marktanteil lag bei 9,8 Prozent. Unter den Werberelevanten wurden 15,2 Prozent eingefahren.