Neuer Zweiteiler: Das Erste ist wieder «Lost in Fuseta»

Die Polícia Judiciária von Fuseta findet eine Männerleiche mit einer wachsgetränkten Feder im Auge.

Fortsetzung der ARD-Krimi-Reihe «Lost in Fuseta»: Im dritten Fall nach der Bestsellerreihe, die Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt unter dem Pseudonym Gil Ribeiro schreibt, muss Titelfigur Leander Lost einen Fall lösen, bei dem zunächst alles auf die Fortsetzung einer alten Mordserie aus Spanien hindeutet. Was dahinter steckt, zeigt sich am Samstag, den 25. April 2026 ab 20.15 Uhr unter dem offiziellen Titel «Lost in Fuseta - Ein Krimi aus Portugal: Weiße Fracht». Wie bei der Reihe üblich, wird auch diese Erzählung wieder auf zwei Teile erstreckt. Teil zwei zeigt Das Erste im Anschluss um 21.45 Uhr.

So kommt alles ins Rollen: Die Polícia Judiciária von Fuseta findet eine Männerleiche mit einer wachsgetränkten Feder im Auge. Für Kommissar Leander Lost (Jan Krauter), Subcomissária Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Inspektor Carlos Esteves (Daniel Christensen) beginnt ein rätselhafter Fall. Kollege Duarte (Anton Weil) erkennt darin die Handschrift eines Serienmörders und macht sich auf nach Sevilla, um dort zurückliegende Fälle neu zu beleuchten. Kurz darauf wird in Fuseta eine pensionierte Lehrerin getötet. Was wie ein Einbruch mit fatalen Komplikationen aussieht, entlarvt Lost als falsche Fährte, die gezielt gelegt wurde.

Auch Toninho (André Leitão), die große Liebe von Leanders Ziehtochter Zara (Bianca Nawrath), gerät überraschend ins Visier der Ermittler. Er arbeitet als Kurier für Fernando Rui (Nuno Nunes) – wohlwissend, dass es sich bei den Paketen, die er transportiert, um Drogenlieferungen handelt. Um Toninho ungeschoren davonkommen zu lassen, macht Carlos den Jugendlichen kurzerhand zum Informanten. Toninhos Geheimauftrag wird jedoch gefährlicher als gedacht …
17.03.2026 11:11 Uhr  •  Mario Thunert Kurz-URL: qmde.de/169884