Der US-Schauspieler spielte in zahlreichen Filmklassikern der 1970er-Jahre und blieb über Jahrzehnte ein gefragter Nebendarsteller.

Der US-amerikanische Schauspieler Matt Clark ist tot. Der Darsteller starb am 15. März 2026 im Alter von 89 Jahren in seinem Zuhause in Austin im US-Bundesstaat Texas. Berichten zufolge erlag Clark Komplikationen nach einer Wirbelsäulenoperation. Clark wurde am 25. November 1936 in Washington, D.C. geboren und begann seine Karriere Ende der 1950er-Jahre am Theater. Zunächst spielte er Off-Broadway und arbeitete mit der experimentellen Theatergruppe The Living Theatre. Ab den 1960er-Jahren wechselte er verstärkt zum Film und Fernsehen, wo er sich schnell als markanter Charakterdarsteller etablierte.
Besonders bekannt wurde Clark durch seine Rollen in zahlreichen Western- und Abenteuerfilmen. So war er unter anderem in «Jeremiah Johnson», «The Outlaw Josey Wales», «Pat Garrett and Billy the Kid» sowie «The Cowboys» zu sehen. Auch in anderen Genres blieb er präsent und übernahm Nebenrollen in Produktionen wie «Brubaker», «Return to Oz», «Candyman: Farewell to the Flesh» und «Back to the Future Part III». Sein letzter Filmauftritt war 2014 in der Westernkomödie «A Million Ways to Die in the West».
Neben seiner umfangreichen Filmografie war Clark auch regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Gastrollen hatte er unter anderem in Serien wie «Bonanza», «Kung Fu», «Little House on the Prairie», «Dynasty», «Magnum, P.I.» und «Walker, Texas Ranger». Zudem führte er gelegentlich Regie und inszenierte unter anderem den Film «Da» aus dem Jahr 1988. Clark hinterlässt fünf Kinder.