In Sachsen haben die Arbeiten an der Kinoadaption des Romans „Superbusen“ von Paula Irmschler begonnen.

Der Debütroman
«Superbusen» der Dresdner Autorin Paula Irmschler wird verfilmt. Die Dreharbeiten zur Kinoproduktion haben derzeit in Sachsen begonnen. Regie führt Constanze Klaue, die bereits Lukas Rietzschels Bestseller „Mit der Faust in die Welt schlagen“ erfolgreich auf die Leinwand brachte und auch das Drehbuch zur Adaption geschrieben hat.
Im Zentrum der Geschichte steht die Anfang zwanzigjährige Gisela, die für ihr Studium nach Chemnitz zieht. Dort freundet sie sich mit Fred, Jana und Meryam an, mit denen sie bald nicht nur die Nächte der Stadt durchstreift, sondern auch eine Band gründet: Superbusen. Mit der Gruppe tourt sie schließlich durch Deutschland – auf der Suche nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens, die weder Studium noch Alltag wirklich beantworten können.
Die Hauptrolle der Gisela übernimmt die Rapperin Finna. Fritzi Haberlandt spielt ihre Mutter, während Emma Bading als ihre Schwester zu sehen ist. Giselas Bandkolleginnen werden von Maja Bons, Gwen Dolyn und Via Jikeli verkörpert. «Superbusen» entsteht als Kino-Koproduktion von BetaBerlin Productions und ROW Pictures. Weitere Ko-Produzenten sind Wüste Film sowie Wüste Film West. Federführender Sender ist der Mitteldeutsche Rundfunk, beteiligt sind außerdem WDR, RBB, SR und ARTE. Gedreht wird noch bis Ende März an verschiedenen Orten in Deutschland. Neben Chemnitz, Leipzig und Dresden stehen auch Köln und Berlin auf dem Drehplan. Insgesamt sind 22 Drehtage in Sachsen vorgesehen. Unterstützt wird die Produktion unter anderem von der Mitteldeutschen Medienförderung, der Film- und Medienstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie der Filmförderungsanstalt. Der Kinostart ist laut Verleih Alamode Film für das Jahr 2027 geplant.