Im vierten Film der ARD-Reihe geraten Ulrike C. Tscharre und Hanno Koffler an eine besonders skrupellose Menschenhändlerin.

Das Erste zeigt am 18. April, Samstagabend um 20.15 Uhr, den neuen Krimi
«Zielfahnder» „Kalte Sonne“. Es ist der vierte Film der Reihe um die Zielfahnder Hanna Landauer und Lars Röwer, gespielt von Ulrike C. Tscharre und Hanno Koffler. Regie führte Stephan Lacant nach einem Drehbuch von Mia Maariel Meyer, die zuletzt mit dem Kinofilm «22 Bahnen» Aufmerksamkeit erhielt.
Im Mittelpunkt der Handlung steht die international gesuchte Menschenhändlerin Maria Weinert, die von Susanne Wuest verkörpert wird. Unter dem Namen „Pink Rose“ betreibt sie ein weit verzweigtes Netzwerk, das junge Frauen und sogar Minderjährige in die Prostitution zwingt. Kurz bevor sie vor Gericht gestellt werden soll, gelingt ihr jedoch die Flucht. Die Spur führt die Zielfahnder schließlich nach Malta.
Auf der Mittelmeerinsel stoßen Landauer und Röwer bei ihren Ermittlungen auf eine mögliche Verbindung zu dem deutschen Schönheitschirurgen Hendrik Meingast und dessen Frau Ursel. Offenbar plant Weinert, mithilfe einer Operation ihr Aussehen zu verändern, um unter neuer Identität weiter untertauchen zu können. Landauer versucht daher, das Vertrauen der labilen Ursel zu gewinnen – und erfährt, dass diese und die gesuchte Verbrecherin einst eng befreundet waren.
Während sich die Ermittler der Wahrheit nähern, geraten sie selbst zunehmend in Gefahr. Maria Weinert schreckt vor nichts zurück, um ihre Freiheit zu sichern – auch Entführung und Mord gehören zu den Mitteln ihres Netzwerks. Neben Tscharre, Koffler und Wuest sind unter anderem Godehard Giese, Kim Riedle, Mario Opinato und Max Malatesta zu sehen. Für die Bildgestaltung verantwortlich ist Kameramann Michael Kotschi, die Musik stammt von Michael Klaukien. Die bisherigen Filme der Reihe erzielten im Ersten meist solide bis sehr starke Quoten. Besonders erfolgreich war zuletzt «Zielfahnder – Polarjagd» im Februar 2024 mit 5,45 Millionen Zuschauern und 21,6 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum.