Mit Ulrike Folkerts als Episoden-Darstellerin gab es prominenten Besuch zum 25. Fall.

Gestern kam es im Zweiten Deutschen Fernsehen um 20.15 Uhr zu einer weiteren Erstausstrahlung der Krimi-Reihe
«Friesland» mit dem Film "Schiffe schrotten". Im 25. Film der Marke übernahm Ulrike Folkerts eine Gastrolle als Reederei-Chefin Amke Wilhelmson. Konnte sie die Einschaltimpulse von Krimi-Fans zusätzlich zur grundsätzlich stattlichen Flughöhe vielleicht sogar noch etwas steigern?
Insgesamt interessierten diese Geschehnisse linear standesgemäße 5,79 Millionen, die der Produktion eine wirklich tolle Resonanz von 25,4 Prozent Anteil sicherten und damit zugleich auch die Marktführung unter sämtlichen linearen Primetime-Programmen. Übergeordnet lag der Film damit in etwa im starken Durchschnitt der ZDF-Krimis, zusätzliche Impulse waren aber nicht unbedingt ablesbar. Während diese Zahlen selbstredend über dem Senderschnitt der Mainzer prangen, sah es beim jungen Publikum zumindest solide aus: Hier fiel das Interesse mit 8,6 Prozent durch 0,34 Millionen zufriedenmachend aus.
Direkt folgend hielt das
«Heute Journal» 3,69 Millionen gesamt wie 0,31 Millionen Jüngere bei jeweiligen Anteilen um starke 19,4 und vernünftige 8,7 Prozent. Um 23.05 besorgten Zusammenfassungen der
«Champions League»-Achtelfinals noch respektable 15,0 und mittelprächtige 6,7 Prozent (Jüngere) bei Reichweiten von 1,52 und 0,13 Millionen. Nach Mitternacht kam ein AfD-Talk bei
«Markus Lanz» noch auf gute 14,5 Prozent durch 0,88 Millionen wie bemerkenswert hohe 13,3 Prozent der Jüngeren durch sogar wieder leicht erhöhte 0,18 Millionen von ihnen.