Es geht um einen Toten im Wald, der in Zusammenhang mit dubiosen Geschäften stand.

Gestern kam es im ZDF um 20.15 Uhr zu einer weiteren Mord-Ermittlung, denn eine neue Folge vom
«Erzgebirgskrimi» mit dem Titel "Mordholz" wurde gesendet. Der Holzbaron Karl Zenker wurde darin tot im Wald aufgefunden. Die Ermittlungen führen die Kommissare Winkler und Szabo sowie Försterin Saskia Bergelt zu dubiosen Holzgeschäften und -diebstählen. Neben Geschäftspartnern gerät auch Zenkers Sohn Heiko unter Verdacht, der seit kurzem den Familienbetrieb leitet. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn ist zerrüttet, seit Karl Zenker vermutet, dass sein Sohn in Holzschmuggel verwickelt ist.
Insgesamt interessierte diese Geschehnisse linear gewohnt starke 6,00 Millionen, die der Produktion eine stattliche Resonanz von 27,3 Prozent Anteil sicherten und damit zugleich auch die Marktführung unter sämtlichen linearen Primetime-Programmen. Während diese Zahlen meilenweit über dem Senderschnitt der Mainzer prangen, sah es beim jungen Publikum nicht ganz so euphorisch aus: Hier fiel das Interesse mit 8,6 Prozent durch 0,31 Millionen aber immerhin noch ziemlich solide aus.
Direkt folgend hielt das
«Heute Journal» hohe 4,10 Millionen gesamt wie 0,32 Millionen Jüngere bei jeweiligen Anteilen um starke 19,2 und vernünftige 8,5 Prozent. Gegen 23.00 Uhr kam
«Das aktuelle Sportstudio» schließlich auf mäßige 12,2 Prozent durch 1,47 Millionen wie gute 9,7 Prozent der Jüngeren durch 0,24 Millionen von ihnen. Die Sendung ließ das Interesse also vor allem bei den Älteren im Vergleich zur Nachrichtensendung sinken.