Mord auf Ouessant: «Kommissar Dupin» kehrt zurück

Der 13. Fall des beliebten ARD-Ermittlers führt Pasquale Aleardi auf eine windumtoste Insel vor der bretonischen Küste.

«Kommissar Dupin» mit „Bretonische Sehnsucht“ ist am 2. April, seines Zeichens Gründonnerstag, um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen. In seinem mittlerweile 13. Einsatz taucht Georges Dupin, gespielt von Pasquale Aleardi, in gleich mehrere Geheimnisse ein: Ein Toter in einer Felsenhöhle, ein rätselhaftes keltisches Musikinstrument und die dunklen Schatten einer vergangenen Tragödie sorgen für komplexe Ermittlungen auf der Atlantikinsel Ouessant.

Regisseurin Anja Gurres inszenierte den Krimi nach einem Drehbuch von Eckhard Vollmar, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Jean-Luc Bannalec. Kameramann Michael Throne setzt die raue Landschaft ebenso atmosphärisch in Szene wie das verschlossene Inselleben. Gemeinsam mit seinem Kollegen Kadeg (Jan Georg Schütte) schließt Dupin einen Unfall schnell aus. Die Spur führt zu einer Wohngemeinschaft dreier junger Frauen – Céleste (Amal Keller), Rayanne (Luise Aschenbrenner) und Enora (Franziska von Harsdorf) –, die von den Insulanern misstrauisch beäugt werden. Auch die geheimnisvolle „Inselhexe“ Sybil (Hildegard Schmahl) sorgt für zusätzliche Irritationen.

Die Reihe zählt seit Jahren zu den verlässlichen Quotenbringern am Donnerstagabend. Bereits der Auftakt «Bretonische Verhältnisse» lockte 2014 knapp 3,94 Millionen Zuschauer an. Spätestens mit «Bretonisches Vermächtnis» (6,74 Mio.) und «Bretonische Spezialitäten» (7,16 Mio.) entwickelte sich die Reihe zum Publikumsmagneten. Auch zuletzt blieb das Interesse hoch: «Bretonischer Ruhm» erreichte 2024 starke 6,61 Millionen Zuschauer.
01.03.2026 14:29 Uhr  •  Fabian Riedner Kurz-URL: qmde.de/169392