Die neue Real-Crime-Reihe beleuchtet ab 20. März zur besten Sendezeit tödliche Verbrechen in ländlichen Gemeinden.

Mit
«Mord im Dorf» setzt Kabel Eins weiterhin auf deutsche True-Crime-Kost und zeigt die Deutschlandpremiere der ersten Staffel ab Freitag, 20. März, von 20:15 bis 22:20 Uhr. Die Produktion aus dem Jahr 2025 verspricht einen schonungslosen Blick hinter die Fassaden scheinbar idyllischer Dorfgemeinschaften. Statt Fachwerkromantik und Nachbarschaftshilfe stehen Misstrauen, Schuld und tödliche Geheimnisse im Mittelpunkt.
Die neue Serie will dabei nicht nur einzelne Kriminalfälle rekonstruieren, sondern auch das soziale Gefüge kleiner Orte unter die Lupe nehmen. «Mord im Dorf» fragt, wie Kapitalverbrechen das Miteinander verändern: Schweißt ein Mord die Dorfgemeinschaft zusammen – oder führt er zur Ausgrenzung der Verdächtigen? Im Fokus stehen reale Fälle, die zeigen sollen, wie brüchig das Bild vom beschaulichen Landleben sein kann.
Zum Auftakt geht es um einen jungen Landwirt, der die Beerdigung eines alten Familienfreundes organisiert. Als der Pfarrer die notwendige Sterbeurkunde für den Friedhofseintrag verlangt und diese nicht vorgelegt werden kann, schöpft er Verdacht und informiert die Polizei. Bei der Öffnung der Urne machen die Ermittler eine schockierende Entdeckung: Statt Asche befindet sich lediglich Blumenerde darin. Die Frage nach dem Verbleib des Verstorbenen führt zu immer tieferen Einblicken in die finanziellen Nöte und möglichen Geheimnisse des hoch verschuldeten Bauern. Darüber hinaus widmet sich die Premierenfolge einem weiteren mysteriösen Fall: In einem Dorfbrunnen in Brandenburg wird eine Leiche entdeckt. Auch hier geraten die Strukturen der Dorfgemeinschaft ins Wanken.