«Wilsberg» wird zur Mogelpackung

Der Privatdetektiv recherchiert für einen Klienten, der sich um das Haus seiner verstorbenen Großtante betrogen fühlt.

Leonard Lansink kommt wieder in seiner Paraderolle auf die Schirme. Denn wie das ZDF jetzt publik machte, steht die Ausstrahlung eines weiteren Films der «Wilsberg»-Reihe mit dem Untertitel "Mogelpackung" an. So weit sein soll es am Samstag, den 4. April 2026, 20:15 Uhr. Im Streaming verfügbar ist der neue Fall bereits ab 28. März. Das Buch schrieben übrigens Jürgen Kehrer und Emily Reimer, während Bettina Braun die Regie übernahm.

Darum gehts: Privatdetektiv Georg Wilsberg recherchiert für einen Klienten, der sich um das Haus seiner verstorbenen Großtante betrogen fühlt. In deren Wohnung stößt Wilsberg auf eine Leiche. Der unbekannte Ermordete ruft die Münsteraner Mordkommission auf den Plan. Kriminalhauptkommissarin Anna Springer muss feststellen, dass ausgerechnet ihr Kollege Overbeck Bewohner des Mehrfamilienhauses ist, in dem das Verbrechen geschah.

Eine Immobilienfirma will das Haus nach Frau Feldkamps Ableben gekauft haben. Dies geschah jedoch ohne das Wissen ihres Neffen Ferdinand Feldkamp, Wilsbergs Klient, der sich als rechtmäßiger Alleinerbe sieht. Ebenso wie seine benachbarten Mieter ist auch Overbeck besorgt, dass die Immobilienfirma die Wohnungen nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen zu teuren Preisen verkaufen könnte...
24.02.2026 10:23 Uhr  •  Mario Thunert Kurz-URL: qmde.de/169252