Im ZDF herrscht bald «Ostfriesentotenstille»

Verfasst wurde das Drehbuch dazu nach den Romanen "Totenstille im Watt" und "Totentanz am Strand" von Klaus-Peter Wolf.

Das ZDF wird seine Samstag-Abende mit wenigen Ausnahmen (Quiz-Champion) in der Regel wieder mit neuen Kriminalfilmen bestreiten. Der Fall ist dies auch am Samstag, 28. März 2026, 20:15 Uhr. Dann kommt nämlich der Film «Ostfriesentotenstille» auf die Schirme. Verfasst wurde das Drehbuch dazu nach den Romanen "Totenstille im Watt" und "Totentanz am Strand" von Klaus-Peter Wolf. Im Streaming steht der Krimi bereits ab 21. März zu Verfügung.

Darum gehts: Der Arzt Dr. Bernhard Sommerfeldt hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Er will die Schwachen schützen, so auch den kleinen Fritjhof, der von seinem Vater schwer misshandelt im Koma liegt. Der Vater Johann Ricklef bekommt unerwarteten Besuch vom Teufel persönlich, der ihn in poetischer Manier auf Sünden hinweist und das Böse bereinigt. Ann Kathrin Klaasen riecht Selbstjustiz, und weiß noch nicht, wie nah sie dem Täter bereits ist.

Kurz darauf taucht der Teufel wieder auf. Diesmal hat Michael Pelz das Nachsehen. Der Musikmanager vergreift sich nicht nur an seinen jungen Talenten, sondern erpresst Dr. Sommerfeldts große Liebe, Beate Herbst, mit alten, verruchten Sexvideos. Pelz wird mit einem Messer in der Brust ermordet. Ann Kathrin Klaasen, zunächst selbst ein wenig von Dr. Sommerfeldts Charme beeindruckt, schöpft schnell Verdacht und nimmt Dr. Sommerfeldt ins Visier. Aber nachzuweisen ist ihm nichts. Bis die Ermittlungsrecherchen auf eine falsche Identität des Doktors hindeuten. Die Spuren führen nach Bamberg. Ann Kathrin und Frank Weller machen sich auf den Weg nach Bamberg.
17.02.2026 10:48 Uhr  •  Mario Thunert Kurz-URL: qmde.de/169052