Mit «Dancing With the Stars: The Next Pro» soll ein neuer Profi für die Hauptshow gefunden werden.

Das «Dancing With the Stars»-Universum wächst weiter: Wie US-Medien berichten, erhält das Erfolgsformat ein eigenes Spin-off. Unter dem Titel
«Dancing With the Stars: The Next Pro» sollen aufstrebende Profitänzerinnen und -tänzer in einem intensiven Auswahlverfahren gegeneinander antreten. Ziel ist ein begehrter Platz als Profi in der kommenden Staffel von «Dancing With the Stars». Produziert wird das neue Format von BBC Studios.
Geplant ist eine Ausstrahlung im Sommer auf ABC sowie beim Streamingdienst Hulu. Als möglicher Moderator wird derzeit Robert Irwin gehandelt. Der australische Naturschützer hatte zuletzt die 34. Staffel von «Dancing With the Stars» gewonnen und sich damit den begehrten Mirrorball-Pokal gesichert. Eine offizielle Bestätigung seiner Beteiligung steht noch aus.
Das Konzept sieht vor, dass die Kandidatinnen und Kandidaten gemeinsam in einem Haus leben und sich einem anspruchsvollen Casting- und Trainingsprozess unterziehen. Neben tänzerischem Können sollen Ausstrahlung, Technik und die Fähigkeit zur Partnerschaft im Mittelpunkt stehen – also genau jene Qualitäten, die für einen Profi in der Hauptshow entscheidend sind.
Als Juroren sind unter anderem Mark Ballas, dreifacher Gewinner von «Dancing With the Stars», sowie dessen Mutter Shirley Ballas im Gespräch. Shirley Ballas ist seit 2017 Chefjurorin bei «Strictly Come Dancing» der BBC und gilt als eine der renommiertesten Persönlichkeiten im internationalen Lateintanz. Ergänzt werden soll das feste Jury-Duo durch einen wöchentlich wechselnden Mentor oder Profi. In den vergangenen 20 Jahren hat «Dancing With the Stars» zahlreiche Profis hervorgebracht. Immer wieder wurden Mitglieder der sogenannten Troupe später zu festen Profis befördert. Zuletzt sorgte Neuzugang Jan Ravnik, der direkt von Taylor Swifts „Eras Tour“ kam, für Diskussionen.