Die achtteilige Doku-Reihe feiert am 5. März ihre Deutschlandpremiere und analysiert Metropolen weltweit anhand überraschender Zahlen und Fakten.

Bei Geo geht Anfang März eine neue internationale Wissensproduktion an den Start. Am Donnerstag, den 5. März 2026, feiert die kanadische Doku-Reihe
«Unsere Welt in Zahlen» um 20.15 Uhr ihre Deutschlandpremiere. Insgesamt umfasst die erste Staffel acht Folgen, die sich jeweils einer bedeutenden Weltstadt widmen.
Zum Auftakt steht „Panama-Stadt“ im Mittelpunkt. Die Metropole gilt als wichtiges Finanzzentrum und globaler Verkehrsknotenpunkt zwischen zwei Kontinenten und Ozeanen. Die Folge blickt dabei weit in die Vergangenheit zurück: Die Entstehung der Landenge vor rund drei Millionen Jahren veränderte nicht nur Klima und Artenvielfalt, sondern hatte auch Einfluss auf die menschliche Evolution. Gleichzeitig thematisiert die Doku aktuelle Herausforderungen wie Wasserknappheit und infrastrukturelle Engpässe, die die Zukunft der Stadt bedrohen.
Um 21.10 Uhr folgt mit „Berlin“ die zweite Episode des Abends. Die deutsche Hauptstadt wird dabei als Stadt der Gegensätze und Verdopplungen porträtiert: Jahrzehntelang durch die Mauer geteilt, existieren viele Institutionen doppelt – von Universitäten über Zoos bis hin zu Theatern. Mit fast vier Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern aus rund 200 Nationen ist Berlin zugleich eine der vielfältigsten Metropolen Europas und beherbergt unter anderem die größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei. Ein weiterer Fokus der Berlin-Folge liegt auf der außergewöhnlichen Stadtlandschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden rund 75 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt zu künstlichen Bergen aufgeschüttet, die später renaturiert und in Parks verwandelt wurden. Heute zählt Berlin dadurch zu den grünsten Hauptstädten Europas.