Zugeschaltet zu diesem Thema ist Philipp Alvares aus San Francisco – er ist Silicon Valley-Korrespondent beim Handelsblatt.

In einer weiteren Folge von
«Thunerts Thema» wagen wir nochmal einen Blick nach Amerika. Dort stehen viele Medienunternehmen unter dem Beschuss der Trump-Administration. Besonders hart traf es die Late-Night-Branche, die sich regelmäßig kritisch mit dem Vorgehen des umstrittenen US-Präsidenten auseinandersetzt und damit seinen Zorn auf sich zieht.
Hosts wie Jimmy Kimmel und Stephen Colbert gerierten in diesem Zusammenhang zu wahren Feindbildern des Regierungsführers. Geführt hat dieser Konflikt sogar zur kurzzeitigen Aussetzung der ABC-Show sowie zur gänzlichen Einstellung von Colberts CBS-Sendung im Mai 2026. Medienbeobachter, Wirtschaftsjournalisten wie Politik-Experten sehen gerade im letztgenannten Fall ein Entgegenkommen an Trump, um die Übernahme des CBS-Mutterkonzerns Paramount durch Skydance zu sichern.
Auch Podcast-Gast Philipp Alvares de Souza Soares vom "Handelsblatt" hat in seinem Kommentar-Artikel
„Causa Jimmy Kimmel – In Amerikas Konzernen entscheiden Feiglinge“ herausgestellt, dass viele Medien- und Tech-Manager vor Trump einknicken, ja ihm gar mit vorauseilendem Gehorsam begegnen. Laut dem Silicon Valley-Journalisten habe in den USA eine klare Verschiebung etlicher Unternehmensphilosophien stattgefunden, die es vorher so nicht gab. Mit Mario Thunert diskutiert über mögliche Gründe und über mögliche Folgen für Medien, Wirtschaft und Kultur.
Hinweis: Die Folge wurde Ende 2025 aufgezeichnet.
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