Bevor am 6. März 2026 die Paralympics starten, rückt das ZDF außergewöhnliche Athletinnen und ihre Geschichten in den Mittelpunkt.

Noch vor der offiziellen Eröffnung der Paralympics 2026 setzt das ZDF klare Akzente im Programm. Mit «einfach Mensch» und «Paralympische Heldinnen» erzählt der Sender von Sportlerinnen, für die der Leistungssport weit mehr ist als Medaillenjagd – nämlich Lebensinhalt, Chance und Haltung.
Den Auftakt macht
«einfach Mensch» mit „Johanna Recktenwald – Paralympics 2026“ am Samstag, 28. Februar 2026, um 12:00 Uhr. Der Film von Anna Fedorov porträtiert die 24-jährige Para-Biathletin Johanna Recktenwald, die trotz massiver Sehbehinderung zu den großen deutschen Hoffnungen für die Spiele zählt. Mit nur noch zwei bis drei Prozent Sehvermögen trifft sie am Schießstand mithilfe eines akustischen Lasergewehrs nahezu immer ins Ziel. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie Johanna gemeinsam mit ihrer Guide Emily Weiss trainiert, kämpft und vertraut – und wie der Sport für sie zur Chance geworden ist, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Am Freitag, 6. März 2026, um 14:05 Uhr, folgt mit
«Paralympische Heldinnen»» die zweite Doku – wenige Stunden vor dem Start der Paralympics. Der Film von Henrik Diekert und Florian Zschiedrich begleitet Monoskifahrerin Anna-Lena Forster und Snowboarderin Brenna Huckaby auf ihrem Weg zu den Spielen. Moderator Florian Zschiedrich trifft die Athletinnen nicht nur im Training, sondern auch im privaten Umfeld. Entstanden ist ein sehr persönliches Porträt über Ehrgeiz, Rückschläge, Familie und den Alltag von Spitzensportlerinnen mit Behinderung.