Gegen den ARD-Krimi war nicht der Sieg drin, sondern eben 'nur' ein sehr guter Silberrang.

Regelmäßig liegen die linearen Reichweiten von
«Der Bergdoktor» bei fünf Millionen. Das war auch zum Start in die neue Staffel so, denn sie holte mit ihren bisherigen Episoden über 4,90 Millionen. Auch gestern wieder gelang es erneut, ziemlich konstante Ergebnisse vorzuzeigen: Insgesamt verfolgten die neuesten Entwicklungen und Vorfälle beim «Bergdoktor» 4,80 Millionen Menschen, die einen starken Marktanteil von 19,7 Prozent hervorbrachten - das reichte diese Woche allerdings nicht mehr für den Primetime-Sieg, weil das Erste einen frischen Krimi sendete. Auch bei den Jüngeren liefs schön, hier hielt man sich ziemlich konstant auf 0,44 Millionen. Das reichte an diesem Abend aber nicht für zweistellige Zahlen, die mit 9,6 Prozent knapp verpasst wurden.
Später am Abend diskutierte Shakuntala Banerjee in Vertretung für
«Maybrit Illner» unter anderen mit Vize-Kanzler Lars Klingbeil. Dies wurde von 1,86 Millionen gesamt sowie 0,23 Millionen 14-49-Jährigen gesehen. Von den Anteilen her waren es jeweils mittelmäßige 11,6 und 7,2 Prozent.
«Markus Lanz» talkte im Anschluss vor gestärkten 15,5 und ganz tollen 13,2 Prozent - insgesamt waren 1,35 Millionen zu später Zeit dabei.
In der Primetime sendeten die ARD-Kontrahenten trotz Dschungel-Konkurrenz eine neue Folge der Krimi-Reihe
«Nord bei Nordwest». Mit der Ausstrahlung lieferte man weiterhin erstaunlich erfolgreiche 5,97 sowie 0,40 Millionen in den Altersklassen. Die Quoten-Zahlen äußerten sich in überschwänglichen 24,4 und soliden 8,8 Prozent, was gesamt den Sieg brachte. Später holte die Satire-Sendung
«Nuhr im Ersten» für den Kanal 1,70 Millionen zu ordentlichen 13,7 Prozent bzw. ungewohnt dünne 0,10 Millionen Junge (4,6 Prozent).