Regisseurin und Autorin Chiara Fleischhacker drehte ein Drama über eine junge Frau zwischen Schwangerschaft und Drogenabhängigkeit.
Mit dem ARD-Debüt «Vena» zeigt Das Erste am Sonntag, 1. März, um 23.35 Uhr ein eindringliches Drama über Mutterschaft, Sucht und die fragile Hoffnung auf einen Neuanfang – ein Film, der lange nachwirkt. Jenny ist ungeplant schwanger und kämpft mit einem Leben, das zunehmend aus den Fugen gerät. Eigentlich sehnt sie sich nach Familie und Stabilität, doch der Alltag wird immer wieder von Crystal Meth überlagert. Als das Jugendamt von der Schwangerschaft erfährt, wird sie verpflichtet, mit der Familienhebamme Marla zusammenzuarbeiten. Was zunächst von Misstrauen geprägt ist, entwickelt sich langsam zu einer vorsichtigen, aber tragfähigen Beziehung, die Jenny erstmals seit Langem eine Perspektive eröffnet.