Am späten Abend trafen bei Sandra Maischberger Unternehmensberater Roland Berger, Springer-Journalist Constantin Schreiber und AfD-Vorsitzender Tino Chrupalla aufeinander.

Ein
«Brennpunkt» zu Davos eröffnete die Primetime im Ersten, er wurde von 4,89 Millionen Zuschauern gesehen und holte 21,2 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren 0,75 Millionen dabei, das brachte 17,0 Prozent. Das Melodrama
«Die Frau in Blau» lief ab 20.30 Uhr. Jonas Nay verkörperte einen Fotografen, der bei einem Autounfall eine Frau tötet. Um seinen Führerschein zurückzubekommen, trifft er auf den Hinterbliebenen Alfred, verkörpert von Joachim Król. Der Spielfilm von Ruth Toma, den Rainer Kaufmann umsetzte, lockte nur 2,72 Millionen Zuschauer ins Erste, der Marktanteil bewegte sich bei 12,3 Prozent. Mit 0,21 Millionen jungen Menschen kam die Produktion auf miese 4,8 Prozent.
Mit dem Wirtschaftsmagazin
«Plusminus» sanken die Werte. Nur 1,68 Millionen Menschen informierten sich zu den Themen Krankenkassen-Misere, Wirtschaftskompass und Firmenpleiten, der Marktanteil bewegte sich nur noch bei 9,4 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,15 Millionen erzielt, der Marktanteil lag bei 4,7 Prozent. Die
«Tagesthemen» mit Jessy Wellmer fuhren 1,68 Millionen Zuschauer ein, 0,16 Millionen gehörten zu den 14- bis 49-Jährigen. Die Marktanteile wurden auf 11,6 Prozent bei allen sowie 6,1 Prozent bei den jungen Menschen beziffert.
Bei
«maischberger» prallten politische Welten aufeinander. Der SPD-Außenpolitiker Hubertus Heil und der AfD-Parteivorsitzende Tino Chrupalla diskutierten miteinander. Ergänzend ordneten der Axel-Springer-Auslandsreporter Constantin Schreiber, die Leiterin des Parlamentsbüros der „taz“, Anna Lehmann, sowie die stellvertretende Leiterin des RND-Hauptstadtbüros, Kristina Dunz, ein. 1,36 Millionen Menschen sahen den Talk von Sandra Maischberger, der auf 14,2 Prozent kam. Unter den jungen Leuten wurden 0,13 Millionen gemessen, was zu 6,8 Prozent Marktanteil führte.