Gestern ging es rund: RTL schickte Fußball ins direkte Duell gegen Handball.

Auch am Samstag dominierte der Handball das Primetime-Feld: Das Erste zeigte schließlich die
«Handball-EM» der Männer und Serbien-Deutschland. Die Partie sahen überlegene 5,66 Millionen zu ganz starken 23,8 Prozent Anteil am Gesamtmarkt. Erfreulich, dass beim jungen Publikum sogar noch kometenhaftere 31,7 Prozent durch 1,42 Millionen vorzuweisen waren. Letztlich war es natürlich erneut die Doppel-Führung.
Das Zweite mit einer neuen Folge
«Helen Dorn» lag etwas dahinter, folglich aber auch noch auf einem sehr guten Niveau. Jedenfalls zog Loos 4,80 Millionen und erfreuliche 20,2 Prozent ab drei Jahren - ein paar Verluste gegenüber der letzten Folge. Die Jüngeren waren in mittelmäßiger Anzahl vertreten – 6,7 Prozent bei 0,29 Millionen waren es. Mit einigem Abstand trat dann RTL auf den Plan. Dort lief
«2. Bundesliga Live» mit Hertha-Schalke aber nur mit ziemlich verhaltenen 7,7 Prozent (0,33 Millionen) in der Zielgruppe. Am Gesamtmarkt erreichte Hälfte eins 1,01 Millionen und durchwachsene 4,2 Prozent. Halbzeit zwei steigerte sich zumindest etwas auf 8,7 Prozent (0,40 Millionen) wie 5,6 Prozent (gesamt 1,29 Millionen).
Bei den Jungen reichte es derweil für Sat.1 so eben noch für ein akzeptables Level. Der Sender bot nochmal den Animationsfilm
«Der König der Löwen» aus 2019. Im Endeffekt unter diesen Bedingungen vertretbare 7,3 Prozent bei 0,31 Millionen 14-49-Jährigen wurden eingefahren. Insgesamt sahen 1,00 Millionen zu wenigstens 4,4 Prozent zu. Ok unterwegs für eigene Relationen war RTLZWEI, wo das aufgewärmte
«Ocean's Twelve» lief. Es verlief vor abnickbaren 5,2 Prozent (0,22 Millionen) aus der Zielgruppe. In der Late-Prime steigerte sich der Vorgänger-Teil gar auf schöne 9,3 Prozent (0,25 Millionen). Am Gesamtmarkt mobilisierte die 20.15-Wiederholung nur 0,58 Millionen zu 2,6 Prozent.
Bezüglich der Zielgruppe hielt sich ProSieben gar knapp dahinter auf. Dort ließen sich für eigene Verhältnisse dürre 5,0 Prozent (0,22 Millionen) der Jungen aufbringen für den 2004er-Kult
«Die Bourne Verschwörung». Inklusive der Älteren ließen sich nur 0,87 Millionen bei mageren 3,7 Prozent ansprechen. Auf noch schlechterer Flughöhe VOX, wo der Film-Re-Run
«Snake Eyes: G.I. Joe Origins» in Anbetracht 4,0 Prozent durch 0,17 Millionen völlig versagte. Insgesamt 0,60 Millionen zu sehr mageren 2,6 Prozent sahen zu. Kabel Eins tauchte erst ganz am Ende auf. Einem abermaligen Doppelpack der Crime-Serie
«FBI: Special Crime Unit» gelangen bloß peinliche 1,4/1,5 Prozent durch 0,07 Millionen Werberelevante. Insgesamt nur 0,39 Millionen zu sehr geringen 1,7 Prozent wurden gemessen.