Die ZDF-Dokureihe stimmt sich mit einem neuen Film auf die Paralympics 2026 ein und begleitet den Parasnowboarder Christian Schmiedt bei seinen Vorbereitungen.

Im Film „Christian Schmiedt – Paralympics 2026“ von
«einfach mensch» porträtiert Regisseurin Anna Fedorov den 36-jährigen Snowboarder, der sich akribisch auf die Winter-Paralympics in Italien vorbereitet. Schmiedt wurde mit Dysmelie geboren, einer angeborenen Fehlbildung an Händen und Füßen, und gehört seit Jahren zur internationalen Spitze im Parasnowboarden. Nach guten Platzierungen bei den Paralympics 2022 sowie Medaillenerfolgen bei der Weltmeisterschaft 2025 hat er für 2026 nun paralympisches Edelmetall fest im Blick.
Die Dokumentation zeigt nicht nur das intensive Training, sondern auch den Alltag des Athleten, der neben dem Leistungssport in Vollzeit als Betriebsprüfer bei der Deutschen Rentenversicherung arbeitet. Eine zentrale Rolle spielt dabei seine Familie, die ihn unterstützt und zugleich erdet. Besonders seine Frau Nadine kommt zu Wort, die klarstellt, dass sportlicher Ehrgeiz und familiäre Verantwortung für sie zusammengehören.
Ausgestrahlt wird der Film am Samstag, den 14. Februar 2026, um 12.00 Uhr im ZDF. Bereits ab dem 10. Februar 2026 steht die Dokumentation im Streaming zur Verfügung und bleibt dort bis Februar 2031 abrufbar. Die Winter-Paralympics 2026 finden vom 6. bis 15. März 2026 in Mailand–Cortina d’Ampezzo statt. Die Wettbewerbe im Parasnowboard – also die Sportart von Christian Schmiedt – sind gleich zu Beginn der Spiele angesetzt. Nach aktuellem Plan laufen die Rennen in der ersten Paralympics-Woche, voraussichtlich zwischen dem 6. und 10. März 2026. Austragungsort ist der Snowboard-Cluster in den italienischen Alpen (Region Cortina).