Das ZDF zeigt die zweite Staffel der britischen Thriller-Serie, die sich diesmal mit moderner Kriegsführung und geopolitischen Spannungen auseinandersetzt.

Am Sonntag, den 15. Februar 2026, setzt das ZDF um 23.35 Uhr die Ausstrahlung von
«Vigil» fort. Die sechs neuen Episoden werden noch am 22. und 1. März in der Nacht gesendet und stehen parallel ab dem selben Tag ab 10.00 Uhr im Streaming zur Verfügung. Nach dem U-Boot-Einsatz der ersten Staffel ermitteln DCI Amy Silva und DI Kirsten Longacre diesmal an Land – und in einem hochbrisanten militärischen Umfeld.
Ausgangspunkt der neuen Staffel ist eine Katastrophe auf einem schottischen Truppenübungsplatz: Bei einer Vorführung von Kampfdrohnen der Firma AlbanX geraten die Systeme außer Kontrolle und eröffnen das Feuer auf Soldaten und Gäste aus dem Wüstenstaat Wudyan. Sieben Menschen sterben, mehrere werden schwer verletzt. Schnell gerät der Drohnenoperator Colin Dixon unter Verdacht, doch Amy Silva und Kirsten Longacre stoßen im Laufe ihrer Ermittlungen auf ein Geflecht aus Rüstungsinteressen, Geheimdiensten und internationalen Machtspielen.
Während Kirsten in Schottland bleibt, führt Amys Spur bis in den Nahen Osten. Thematisch greift «Vigil» den Einsatz autonomer Waffensysteme und die moralischen Grauzonen moderner Kriegsführung auf. Gleichzeitig beleuchtet die Serie fragile diplomatische Beziehungen und unterschiedliche Auffassungen von Menschenrechten. Vorbild für den fiktiven Staat Wudyan ist Saudi-Arabien, gedreht wurde unter anderem in Marokko.
In den Hauptrollen sind erneut Suranne Jones als Amy Silva und Rose Leslie als Kirsten Longacre zu sehen. Weitere zentrale Rollen übernehmen unter anderem Dougray Scott, Romola Garai, Gary Lewis und Amir El-Masry. Regie führten Andy De Emmony und Joss Agnew, die Drehbücher stammen von Tom Edge und James Smythe.