Das Format von Harrison Query hat keinen Bezug zur gleichnamigen ITV-Serie.

Netflix hat sich in einem harten Bieterwettstreit die neue Drama-Serie
«Trigger Point» gesichert und das Projekt direkt als Serie bestellt. Die achtteilige Action-Crime-Produktion stammt von Showrunner, Autor und Executive Producer Harrison Query («Heads of State», «Unspeakable: The Murder of JonBenét Ramsey») und wird von A24 produziert. In der Hauptrolle steht Joel Edgerton, der den ehemaligen Special-Forces-Operator „Red“ verkörpert.
Die neue Netflix-Serie steht in keinerlei Zusammenhang mit der gleichnamigen britischen ITV-Serie «Trigger Point», in der Vicky McClure als Bombenentschärferin der Londoner Polizei im Einsatz ist. Abgesehen vom Titel haben die beiden Formate keine inhaltlichen Überschneidungen.
Die Netflix-Version erzählt von einer Gruppe ehemaliger Tier-One-Spezialkräfte, die ihre Elitefähigkeiten an das organisierte Verbrechen verkaufen und sich hinter einer privaten Militärfirma tarnen. Während sie zunehmend in die Unterwelt abrutschen, nimmt ein hartnäckiger FBI-Agent die Jagd auf sie auf. Regie führt Jeremy Saulnier («Rebel Ridge», «Green Room», «Blue Ruin»), der ebenfalls als Executive Producer fungiert. Weitere Executive Producer sind Joe Hipps und Patrick Macdonald für Cut To. «Trigger Point» umfasst acht Episoden und soll als Crime-Action-Drama die moralischen Graubereiche ausloten, in denen Loyalität, Gesetz und Überleben kollidieren.