DMAX wirft einen Blick hinter die Kulissen des Miniatur Wunderlands

Das Spin-Off «Die Modellbauer – Das Miniatur Wunderland» ist ab Ende November in vier Folgen zu sehen.

Das Miniatur Wunderland in Hamburg wurde 2001 eröffnet und ist inzwischen ein riesiger Besuchermagneten in der Speicherstadt. In bislang neun Bauabschnitten kann man Rom, Venedig, Hamburg, Skandinavien, Amerika und noch vieles mehr im Kleinformat bestaunen. DMAX wirft nun einen Blick hinter die Kulissen und schaut wie viel Arbeit hinter den Projekten steckt. Das Ergebnis gibt es in dem Format «Die Modellbauer – Das Miniatur Wunderland» zu sehen, wobei die Arbeiten der Macher verfolgt wurden. Ab 21. November wird die Sendung in vier Episoden immer samstags um 20.15 Uhr auf DMAX, DMAX.de und Joyn ausgestrahlt.

Die weltweit größte Modelleisenbahnanlage lockt jährlich über eine Millionen Besucher nach Hamburg. Dort warten 1040 Züge, über 15 Kilometer Gleis, 269.000 Figuren und fast eine Million Arbeitsstunden. Aber Lokomotiven sind nicht alles, was das Miniatur Wunderland zu bieten hat. Schiffe stechen in See und auf dem Flughafen heben Flugzeuge ab. Das Projekt ist lange noch nicht abgehackt, denn das Fürstentum Monaco mit Formel1-Strecke ist bereits in Planung. Auch Südamerika, Mittelamerika und die Karibik und Asien stehen noch auf dem Programm.

DMAX begleitet in der Serie die einzelnen Arbeitsschritte, angefangen bei der Planung über die Ausgestaltung und den Aufbau bis zur Fertigstellung. Auch danach sind noch regelmäßige Wartungen und Instandhaltungen notwendig. Das Spin-Off der langjährigen Serie «Die Modellbauer» wird von Redseven Entertainment produziert.
14.10.2020 11:07 Uhr  •  Laura Friedrich Kurz-URL: qmde.de/121964