Eckart von Hirschhausen geht in den Knast ... und ins Hospiz

Im September zeigt Das Erste zwei Reportagen mit dem Arzt, Komiker und Fernsehmoderator Dr. Eckart von Hirschhausen.

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Die Reportagen sind Produktionen der Bilderfest GmbH im Auftrag von WDR (federführend, Redaktion: Daniele Jörg) und SWR (Redaktion: Martin Schneider) für Das Erste.
Für den Arzt, Komiker und Fernsehmoderator Dr. Eckart von Hirschhausen steht ein neuer Karriereschritt bevor: Er versucht sich im Bereich der Reportagen. Wie der WDR bekannt gibt, verantwortete der öffentlich-rechtliche Sender aus Nordrhein-Westfalen zwei Reportagen, in denen Dr. Eckart von Hirschhausen bei Selbstversuchen gezeigt wird. Die beiden Reportagen werden im September im Ersten laufen. Den Anfang macht «Hirschhausen im Hospiz – wie das Ende gelingen kann» am 16. September 2019 ab 20.15 Uhr.

Laut Senderangaben wird Dr. Eckart von Hirschhausen in der Sendung "mit Kompetenz, Humor und einer großen Portion Gefühl" vom Leben in einem Hospiz in Bochum berichten. Der auch als Buchautor tätige Arzt zieht für zwei Tage in das Hospiz, um herauszufinden, wie ein Leben abläuft, wenn einem seine Endlichkeit bewusst ist. Er spricht mit Menschen, die an der Schwelle zum Tod stehen und tauscht sich mit deren Angehörigen aus.

Am 23. September wird ab 20.15 Uhr derweil «Hirschhausen im Knast – wen wir wirklich im Leben brauchen» gezeigt. Darin begibt sich Hirschhausen in ein Gefängnis in Meppen und behandelt Themen wie: "Wie hält man alte Beziehungen aufrecht, und was macht das mit Angehörigen und Freunden?" In beiden Reportagen wird die Perspektive des Moderators um Beiträge der Reporterin Lisa Weitemeier und des Reporters Niko Wirth ergänzt. Sie reisen durch deutsche Städte und führen thematisch passende Interviews, außerdem präsentieren sie Erkenntnisse aus der Wissenschaft.
07.08.2019 15:23 Uhr  •  Sidney Schering Kurz-URL: qmde.de/111293