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Markencheck fernab einstiger Topwerte

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Der Vergleich verschiedener Baumärkte war nur beim jüngeren Publikum wirklich beliebt, insgesamt landete er sogar knapp unter dem Senderschnitt. Sehr schwer hatte es wieder «Hart aber fair».

Die reichweitenstärksten Markenchecks:

  1. Lidl: 6,31 Mio. (18,5%) / 2,21 Mio. (17,0%)
  2. Edeka/Rewe: 5,77 Mio. (16,8%) / 1,94 Mio. (15,3%)
  3. McDonald's: 5,19 Mio. (15,1%) / 2,20 Mio. (16,7%)
  4. H&M: 4,91 Mio. (14,3%) / 2,03 Mio. (15,4%)
  5. MediaMarkt: 3,59 Mio. (10,5%) / 1,44 Mio. (11,4%)
Seit Januar 2012 strahlt das Erste Deutsche Fernsehen zur besten Sendezeit regelmäßig Markenchecks am Montagabend aus, die für den Sender bislang alles in allem ein großer Quotenerfolg an diesem sonst so schwachen Abend waren. Nachdem allerdings zuletzt bereits «Der TUI-Check» und «Der Apple-Check» mit nur noch 8,1 und 7,3 Prozent bei maximal 2,81 Millionen Zuschauern bitter enttäuschten, kam «Der Bauhaus/OBI-Check» in dieser Woche ebenfalls nur auf durchschnittliche Werte. Mit 3,34 Millionen Zuschauern gingen recht dürftige 11,3 Prozent einher. Beim jungen Publikum lief es allerdings angesichts von 1,02 Millionen und 9,4 Prozent erneut sehr überzeugend.

Im Anschluss setzte sich die Talkshow «Hart aber fair» mit dem Thema "Pillen, Vorsorge, Gentest - Ist Gesundheit programmierbar?" auseinander, was bei den 14- bis 49-Jährigen zu heftigen Einbußen führte. Nur noch 0,49 Millionen sahen hier zu, der Marktanteil fiel auf deutlich unterdurchschnittliche 4,3 Prozent zurück. Auch insgesamt gab man noch ein wenig auf nun nur noch 2,87 Millionen und richtig schwache 9,7 Prozent ab.

Am späten Abend zeigte der Sender dann wieder zwei Dokumentationen: «Lohnsklaven in Deutschland» erzielte ab 22:45 Uhr 11,8 Prozent aller und 6,3 Prozent der jungen Konsumenten bei einer Zuschauerzahl von 2,01 Millionen, «Zugriff im Tunnel» kam eine Dreiviertelstunde später auf 9,2 bzw. 5,4 Prozent. Zur späten Stunde wollten noch 1,04 Millionen die öffentlich-rechtliche Anstalt sehen, hiervon waren 0,28 Millionen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/64547
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