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Recht erfolgreicher Auftakt für «And Just Like That» vor allem in der Zielgruppe

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VOX strahlt die deutsche Free-TV-Premiere des «Sex and the City»-Sequels in den kommenden Wochen stets im Doppelpack aus.

Fast zwei Jahrzehnte nach dem Ende von «Sex and the City» erhielt die beliebte Serie ein Sequel mit dem Titel «And Just Like That». Weiterhin steht die Autorin Carrie Bradshaw im Mittelpunkt, die noch immer auf der Suche nach dem Glück in ihrem Leben ist. Carrie, Miranda und Charlotte müssen sich nicht mehr mit den Problemen der Dreißiger herumschlagen, sondern sind nun in der noch komplizierteren Realität der Fünfziger angekommen. Auch die Nutzung von Social-Media steht bei den neuen Folgen im Mittelpunkt. VOX strahlt die zehn neuen Ausgaben der ersten Staffel, die in den USA bereits im Vorjahr zu sehen waren, erstmals im deutschen Free-TV aus.

Zu Beginn der Primetime fanden für die Free-TV-Premiere also 0,78 Millionen Neugierige auf den Sender. Für VOX bedeutete dies zunächst einen mauen Marktanteil von 3,0 Prozent. Bei den 0,39 Millionen Jüngeren befand sich die Quote von 7,0 Prozent genau im Senderschnitt. Es folgte noch eine zweite Ausgabe, für welche sich die Reichweite auf 0,85 Millionen Menschen vergrößerte. Somit wuchs auch der Marktanteil auf mäßige 3,4 Prozent. Den 0,47 Millionen Umworbenen gelang zudem ein Sprung auf hohe 8,4 Prozent.

RTLZWEI zeigte «Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken». Nachdem das Interesse in den vergangenen Wochen jedoch gesunken war, ging es mit einer neuen Folge gestern plötzlich deutlich nach oben. Das Publikum vergrößerte sich von zuletzt 0,65 auf 1,05 Millionen Menschen, so dass der Marktanteil einen großen Sprung von guten 2,7 auf starke 4,2 Prozent hinlegte. Auch die 0,37 Millionen Werberelevanten sicherten sich überzeugende 6,8 Prozent Marktanteil. Eine Wiederholung von «Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?» steigerte sich im Anschluss bei 0,66 Millionen Zusehenden sogar auf herausragende 4,8 Prozent. Bei den 0,20 Millionen 14- bis 49-Jährigen waren noch hohe 6,0 Prozent möglich.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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