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Beliebtes Dschungel-Wiedersehen knackt 20-Prozent-Marke

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An die regulären Ausgaben kam die Wiedersehensfolge auch in diesem Jahr nicht heran, trotzdem kann RTL mit der letzten Dschungelsendung 2018 zufrieden sein.

So lief 'Das große Wiedersehen' des Dschungelcamps zuletzt

  • 2015: 4,76 Mio. / 19,6%
  • 2016: 5,40 Mio. / 20,5%
  • 2017: 3,24 Mio. / 23,3% (Start 22.15 Uhr)
Zuschauer ab 3 / Quoten 14-49
Zwei Wochen Dschungel hinterlassen auch bei den hartgesottensten C-Promis Spuren, weshalb RTL nach der Ausstrahlung der regulären Folgen von «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!»  aus Australien seit vielen Jahren zur Wiedersehensshow im Baumhaus einlädt, um die Staffel Revue passieren zu lassen. Zwar reicht der Staffelrückblick mit den Kandidaten nicht an die sonstigen Quoten der Reality heran, in den vergangenen Jahren reichte es aber für «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! Das große Wiedersehen» stets zur Marktführerschaft beim jungen Publikum am Sonntagabend (siehe Info-Box). Diesmal schalteten insgesamt 4,39 Millionen Zuschauer ein, darunter 2,48 Millionen aus der wichtigen Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen.

So richtig lassen sich die Reichweiten an dieser Stelle nicht mit dem Vorjahr vergleichen, wählte RTL 2017 mit 22.15 Uhr doch eine spätere Sendezeit als sonst. 2018 rückte die von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich moderierte Show nun wieder auf den Sendeplatz um 20.15 Uhr und lockte dort 20,3 Prozent der jungen Zuschauer an. Zwar reichte dieser Marktanteil nur für Platz zwei in der klassischen Zielgruppe hinter dem «Tatort» , anders als im Falle der regulären Ausgaben standen hier gegenüber den Vorjahren aber quotentechnisch keine Verluste zu Buche. Insgesamt kam «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! Das große Wiedersehen» auf 12,4 Prozent Marktanteil.

Ab 22.30 Uhr übernahm «Spiegel TV Magazin» , für das sich nicht nur absolut, sondern auch prozentual deutlich weniger Personen interessierten. Insgesamt blieben noch 2,12 Millionen Personen dran, was einen Gesamtmarktanteil von 9,3 Prozent nach sich zog. In der klassischen Zielgruppe generierte das Reportagemagazin dafür noch immer beschauliche 14,6 Prozent. In ähnlich starker Form präsentierte sich am Vorabend einmal mehr «Vermisst» , wozu ab 19.05 Uhr bereits 4,52 Millionen Personen ab Drei einschalteten. Bei den 14- bis 49-Jährigen, die mit 1,41 Millionen Zuschauern mit von der Partie waren, ergaben sich 14,4 Prozent, insgesamt tolle 14,2 Prozent. In der Vorwoche führten 4,57 Millionen Menschen noch zu 16,1 Prozent der Werberelevanten.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/98847
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