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Donnerstags-Serien: ZDF terminiert «Pubertier»-Adaption

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Die Serie zum Bestseller «Das Pubertier» soll im Spätsommer starten und dort zur besten Sendezeit am Donnerstagabend laufen. Neben der Buchadaption plant das ZDF im Anschluss mit einer weiteren Serie.

Zugegeben, um neue Serienproduktionen im Hauptprogramm hat sich das Zweite in den vergangenen Jahren nicht gerade verdient gemacht. Vielleicht auch deshalb kündigte das ZDF schon vor rund einem Jahr an, man wolle seinen Blick nun mehr auf Serienware richten. Eine vielversprechende Vorlage für ein neues Serienformat lieferte dabei «Das Pubertier», der bekannte Bestseller von Jan Weiler, für dessen Umsetzung als Serie das ZDF UFA Fiction beauftragte.

In sechs Teilen erzählt «Das Pubertier» darin frei die Geschichte seiner Buchvorlage nach. Seit Ende März fanden zuletzt die Produktionsarbeiten in Berlin und Umgebung statt. Der Filmadaption des Buchs, die unter anderem mit Jan Josef Liefers besetzt ist und Anfang Juli in die Kinos kommen soll, wird das ZDF mit seiner Serie damit nicht zuvorkommen. Der Mainzer Sender setzte den Starttermin von «Das Pubertier» für den 7. September an. Immer donnerstags zur besten Sendezeit soll das neue Serienformat dann zu sehen sein.

«Das Pubertier» handelt von Jan (Pasquale Aleardi), liebevoller Familienvater und Kolumnenschreiber. Mit seiner Frau Sara (Chiara Schoras) und den beiden Kindern Carla (Mia Kasalo) und Nick (Levi Eisenblätter) hat er sich in einem angenehmen und überschaubaren Leben eingerichtet. Alles könnte so schön sein, wenn bei der 13-jährigen Carla nicht die Pubertät ausgebrochen wäre... In weiteren Rollen treten unter anderem Gisela Schneeberger, Dietrich Hollinderbäumer, Henriette Richter-Röhl, Anica Dobra und Annette Frier auf.

«Das Pubertier» wird übrigens als Lead-In für eine weitere neue Serie fungieren, die den Namen «Zarah» trägt und von Bantry Bay produziert wird. Diese handelt von der titelgebenden Journalistin Zarah Wolf, die Anfang der 70er Jahre vom bekannten Verleger Olsen für sein reichweitenstarkes Magazin "Relevant" angeworben wird. Ihrem Anliegen, die Emanzipation mit ihrer Arbeit weiter voranzutreiben, wird jedoch schnell ein Riegel vorgeschoben, denn sie findet sich in einer unbarmherzigen Männerwelt wieder, die ihren Status unbedingt behalten will.

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