Sportcheck

Sport1 & Eurosport feiern gemeinsam

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Schwarzer Mittwoch mit viel Weiß? Das Erste lieferte den Flop der Woche. Dazu klasse Wintersport-Werte für Eurosport, tolle Fußballwerte für Sport1, gute News aus der DEL und der BBL sowie Quoten aus der Champions League und mehr. Alles im SportCheck!

FußballBox


Highlights der kommenden Woche

  • Dienstag, 19.55 Uhr: Eishockey, Viertelfinale, Spiel 7 (Sport1, TelekomEishockey)
  • Mittwoch, 20.00 Uhr: Handball, SC Magdeburg – SG Flensburg-Handewitt (Sport1)
  • Mittwoch, 20.15 Uhr: Fußball, Testspiel, Deutschland – England (Das Erste)
  • ab Freitag: Formel 1, Großer Preis von Australien (Sky & RTL)
  • ab Freitag: MotoGP, Großer Preis von Katar (Eurosport)
  • Freitag, 19.15 Uhr: Eishockey, Halbfinale, Spiel 1 (Sport1)
  • Samstag, 20.45 Uhr: Fußball, EM-Quali, Portugal – Ungarn (RTLNitro)
  • Samstag, 22.50 Uhr: Boxen, WM-Kampf, Tyron Zeuge vs. Isaac Ekpo (Sat.1)
  • Sonntag, 10.15 Uhr: Weltcup, Finale, Skispringen (ZDF & Eurosport ab 9.45 Uhr)
  • Sonntag, 16.30 Uhr: Eishockey, Halbfinale, Spiel 2 (Sport1)
In Sachen Fußball begann die Woche auf den Spartenkanälen. Sport1 punktete am Montag ab 20.15 Uhr mit der Partie der zweiten Liga zwischen Düsseldorf und Braunschweig. 910.000 Fans folgten der Einladung.

Eurosport hatte ebenfalls Montag ab 20.31 Uhr englischen Vereinspokal mit Chelsea gegen Manchester United im Angebot und begeisterte hier 190.000 Fans.

Am Dienstag konnte dann endlich das zuvor wegen unbespielbarem Platz ausgefallene DFB-Pokalspiel zwischen den Sportfreunden Lotte und Borussia Dortmund nachgeholt werden. Die erste Halbzeit im Ersten wollten 5,15 Millionen (21,4%) bei allen und 1,21 Millionen (19,0%) bei den Jüngeren miterleben. Ab 19.31 Uhr waren dann zur zweiten Halbzeit 6,25 Millionen (20,5%) bei allen heiß auf die Sensation. Bei den Jüngeren schalteten 1,82 Millionen (19,6%) ein.

In Sachen Champions League hatte man mit dem Rückspiel der Paarung Atlético Madrid gegen Bayer Leverkusen aufgrund des Hinspiels (2:4 aus Sicht des Werksclubs in eigenem Stadion) kein richtig heißes Eisen mehr im Feuer. 4,60 Millionen (15,9%) bei allen und 1,11 Millionen (10,8%) bei den Jüngeren waren dennoch ab 20.45 Uhr am Start.

Die Highlights der Paarung AS Monaco gegen Manchester City und Pep Guardiola verfolgten ab 22.45 Uhr immerhin auch noch 3,45 Millionen (16,0%) bei allen und 950.000 (12,4%) bei den Jüngeren.

Am Donnerstag hatte Sport1 den großen Auftritt der Woche. Mit dem spannenden Rückspiel aus der Europa League zwischen Gladbach und Schalke holte man ab 20.59 Uhr tolle 3,32 Millionen Fans zum Sender. Klasse!

Am Samstag holte die beliebte Konferenz auf Sky ab 15.29 Uhr gute aber nicht spektakuläre 1,15 Millionen (6,8%) bei allen und 490.000 (9,2%) bei den Umworbenen.

Abends spielte schließlich noch im Topspiel die Frankfurter Eintracht gegen den weiterhin massiv vom Relegationsplatz bedrohten HSV. Ab 18.29 Uhr wollten 650.000 (2,5%) bei allen und 300.000 (3,8%) bei den Werberelevanten das torlose Duell der beiden Traditionsclubs miterleben.

Die «Sportschau»  im Ersten holte mit den Highlights aus der Fußball-Bundesliga (25. Spieltag) verlässlich gute 5,66 Millionen Zuschauer vor die Geräte (22,7%). Bei den Jüngeren sahen 1,37 Millionen (18,3%) zu.

«Das aktuelle Sportstudio»  im ZDF kämpfte den üblichen Kampf. Bei allen reichte es mit 2,12 Millionen (11,3%) knapp nicht für den Senderschnitt, bei den Jüngeren sah es mit 650.000 (9,2%) dafür aber wie oft sehr gut aus.

DEL-PlayOffs


Sport1 konnte auch vergangene Woche mit den erreichten Werten aus der DEL zufrieden sein.

Am Mittwoch, Freitag und Sonntag standen die Spiele 4, 5 und 6 aus den Viertelfinal-Play-Offs auf dem Programm. Zunächst die Paarung Berlin gegen Mannheim, die am Mittwoch ab 19.17 Uhr 200.000 Fans fand. Am Freitag dann verfolgten 240.000 Zuschauer das Spiel Köln gegen Wolfsburg ab 19.16 Uhr.

Der Sonntag brachte ab 13.54 Uhr mit dem erneuten Fight zwischen Berlin und Mannheim dann eine weitere Steigerung: 270.000 Zuschauer fieberten bis in die Overtime mit. Hier reichte es auch knapp zum Erreichen des Senderschnitts.

Eurosport rockt den Wintersport


Eurosport war in der vergangenen Woche wieder erfolgreich in Sachen Wintersport aktiv - jedoch konnte man am Montag noch nicht absehen, was man am Samstag erreichen würde. Doch der Reihe nach.

Mit dem Weltcup-Skispringen aus Lillehammer holte man zum Wochenstart ab 17.15 Uhr sehr schöne 380.000 Zuschauer. Dagegen nahmen sich die jeweils 190.000 Interessierten am Donnerstag und Freitag fast bescheiden aus. Hier zeigte man Skispringen ab 16.45 Uhr (Donnerstag) und Biathlon ab 13.41 Uhr aus Oslo (Freitag). Der Samstag hatte es dann jedoch in sich. Die Übertragung aus Aspen ab 18.17 Uhr verfolgten rund eine Stunde lang im Schnitt 1,06 Millionen Zuschauer beim Spartensender. Ein toller Erfolg!

Achtungserfolg!


Sport1 hatte am Sonntagabend zur Primetime ab 20.15 Uhr noch ein weiteres Event im Köcher: Das Spitzenspiel der Basketball-Bundesliga zwischen München und Bamberg vom 26. Spieltag stand auf dem Programm. Mit 140.000 Zuschauern (0,4%) beim Gesamtpublikum und 50.000 (0,4%) bei den Umworbenen kann man dabei mehr als zufrieden sein.

Flop der Woche: Schwarzer Mittwoch fürs Erste


Der Mittwoch war für das erfolgsverwöhnte Erste ein schwarzer Tag. Mit den Wintersport-Übertragungen war diesmal niemand hinter dem Ofen vorzulocken.

Das Grauen zeichnete sich schon mit dem Kombinationsspringen um 14.05 Uhr ab. 930.000 Zuschauer bei allen (9,6%) reichten zwar noch fast an den Senderschnitt heran, 60.000 bei den Jüngeren sorgten jedoch für erbärmliche 2,0 Prozent.

Noch schlimmer lief aber der frühe Abend. Den Parallelslalom ab 18.48 Uhr wollten nur 1,01 Millionen (schlimme 4,5 Prozent) bei allen und 130.000 (2,2%) bei den Jüngeren sehen - beides nur rund ein Drittel vom Senderschnitt. Das Weltcupspringen der Herren ab 19.18 Uhr erreichte 1,22 Millionen (4,9%) bei allen und 120.000 (nur noch 1,7 Prozent!) bei den Jüngeren. Keine Wintersport-Sendung am Mittwoch platzierte sich beim Gesamtpublikum oder bei den Jüngeren über dem Senderschnitt.

Nebenbei: Auch Donnerstag und Freitag lief es nur sehr bedingt besser - einzig mit Biathlon war wie gewohnt etwas anzufangen, der Rest sank auch dort teils weit unter den Senderschnitt. Der Samstag war dann jedoch eine Wiederauferstehung - hier landete das Erste wieder alle Sendungen über den Senderschnitt und erzielte teils sogar tolle Werte. Nennen wir es also eine kurzzeitige Schwächephase und somit eine Anomalie innerhalb der fast immer verlässlichen Wintersport-Übertragungen.

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