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Gottschalk und Jauch siegen in der Zielgruppe, ZDF-Krimis bei den Älteren

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«Die 2» bauten die Quote bei den 14- bis 49-Jährigen ein wenig aus. Das ZDF lag dank «Ein Fall für zwei» und «SOKO Leipzig» auf dem ersten Rang beim Gesamtpublikum.

Bisheriger «Die 2»-Quotenverlauf 2016

  • Februar: 3,80 Mio. (14,0%) / 1,51 Mio. (15,7%)
  • März: 3,78 Mio. (14,6%) / 1,41 Mio. (15,8%)
jeweils freitags, 20.15 Uhr bei RTL (Werte Gesamt / 14-49)
Allzu oft war die RTL-Show «Die 2 – Gottschalk & Jauch gegen Alle» in diesem Jahr bisher nicht auf dem Bildschirm präsent. Im Februar und im März schlug sich das Live-Format angesichts von Zielgruppen-Marktanteilen in Höhe von 15,7 und 15,8 Prozent ganz ordentlich. Dennoch folgte eine lange Pause, die bis Freitag andauerte. Und die brachte solide Quoten mit sich:

Der Marktanteil bei den wichtigen Umworbenen lag bei 16,2 Prozent und damit sogar einen Ticken höher als zuletzt. 1,34 Millionen 14- bis 49-Jährige reichten bereits für den Gewinn am Abend aus. Insgesamt verweilten 3,52 Millionen für die Beiden vor der Flimmerkiste – 0,26 Millionen weniger also als bei der vorausgegangenen Ausgabe vor knapp achteinhalb Monaten. 13,8 Prozent Marktanteil zog das bei den Älteren nach sich. Nur einmal lief es schlechter beim Gesamtpublikum, als im Oktober 2015 3,13 Millionen aller Fernsehenden für die Spielshow ermittelt wurden.

Die höchste Zielgruppen-Reichweite des Tages erzielten aber nicht Gottschalk und Jauch, sondern «GZSZ» um 19.40 Uhr: 1,41 Millionen Jüngere bescherten der Daily-Soap 17,6 Prozent Marktanteil. Doch zurück zur Primetime: Sicherlich dürfte auch das schwache Abschneiden der Konkurrenz zum Erfolg von den Kölnern beigetragen haben. Sat.1 und ProSieben blieben mit ihren Filmen teilweise im einstelligen Bereich bei den Umworbenen kleben. Bei allen war das ZDF uneinholbar vorne: Für «Ein Fall für zwei» interessierten sich zunächst 4,21 Millionen Fernsehende (14,0 Prozent), «SOKO Leipzig» hielt danach noch 4,46 Millionen (15,0 Prozent) bei Laune.

Mühelos setzte sich RTL im Tagesranking durch: Mit 13,4 Prozent gelang dem Privatsender ein zweistelliger Tagesmarktanteil. ProSieben machte den Sprung über die Zehn-Prozent-Hürde nicht mit und musste sich mit im Schnitt 9,8 Prozent begnügen. Exakt ein Prozentpunkt weniger war für Sat.1 drin, das somit den dritten Platz einnahm.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/89608
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