Kino-Check

Ein starker Raum und viele mittelmäßige Filme

von   |  1 Kommentar

Kino-Check: Mit dem Spielfilm «The Huntsman & the Ice Queen» macht sich Hollywood keine Freunde.

«The Forbidden Room»
Metascore: 83/100
Beste Kritik: 100 (The Telegraph)
Schlechteste Kritik: 70 (The Variety)

FSK: 12
Genre: Abenteuer

An Bord eines U-Bootes, das eine gefährliche Fracht transportiert, bricht unter der Mannschaft Panik aus. Grund hierfür ist das plötzliche Auftauchen des geheimnisvollen Holzfällers Cesare (Roy Dupuis), der durch eine Luke auf das Schiff gelangt. Niemand an Bord kann sich erklären, wie es der mysteriöse Eindringling auf das U-Boot geschafft hat, da er seit Monaten unter Wasser unterwegs gewesen sein muss. Bald schon entführt das neue Crew-Mitglied die Männer in eine Geschichte über die gekidnappte Margot (Clara Furey), die von einem Stamm namens Die Roten Wölfe verschleppt wurde und in einem Käfig gefangen gehalten wird. In der Enge der Gänge des metallenen Objekts müssen sich die Crew-Mitglieder ihren dunkelsten Ängsten stellen und drohen nach und nach den Verstand zu verlieren. Margot währenddessen wacht in einem ihrer Träume als Nachtclubsängerin auf, deren Liebster einem Vampir verfällt.

OT: «The Forbidden Room»
Regie: Guy Maddin
Drehbuch: Guy Maddin
Besetzung: Mathieu Amalric, Udo Kier, Geraldine Chaplin



«The Huntsman & the Ice Queen»
Metascore: 36/100
Beste Kritik: 60 (Total Film)
Schlechteste Kritik: 20 (The Guardian)

FSK: 12
Genre: Abenteuer

Einige Jahre bevor Snow White sich gegen die böse Königin Ravenna auflehnt, dienen Huntsman Eric und die Kriegerin Sara unter der Eiskönigin Freya. Die verlangt von ihren Soldaten, der Liebe abzuschwören, doch Eric und Sara können ihre Gefühle füreinander nicht verleugnen. Als Freya und ihre Schwester Ravenna gemeinsam das Königreich bedrohen, liegt es an Eric und Sara, die Welt vor der Dunkelheit zu retten.

Hier gibt es die ausführliche Kritik von Antje Wessels.

OT: «The Huntsman: Winter's War»
Regie: Cedric Nicolas-Troyan
Drehbuch: Frank Darabont, Craig Mazin, Evan Spiliotopoulos
Besetzung: Chris Hemsworth, Emily Blunt, Charlize Theron, Jessica Chastain, Sam Claflin



«How to be Single»
Metascore: 51/100
Beste Kritik: 88 (Chicago Sun-Times)
Schlechteste Kritik: 25 (Washington Post)

FSK: 12
Genre: Liebes-Komödie

Wie soll man sich als Single verhalten? Man kann es richtig machen, man kann es falsch machen... und man kann es wie Alice machen. Und Robin. Lucy. Meg. Tom. David. In New York City gibt es Tausende einsamer Herzen, die sich nach dem richtigen Partner sehnen - für die große Liebe, für eine Nacht oder irgendwas dazwischen. Was all diese Unverheirateten zwischen den anzüglichen SMS und One-Night-Stands gemeinsam haben: In einer Welt, die von ständig wechselnden Definitionen des Begriffs Liebe geprägt ist, müssen sie lernen, wie man sich als Single verhält. Noch nie hat der Beischlaf in der Stadt, die niemals schläft, derart viel Spaß gemacht.

Die Kritik zum Film gibt es hier!

OT: «How to be Single»
Regie: Christian Ditter
Drehbuch: Abby Kohn, Marc Silverstein, Dana Fox
Besetzung: Dakota Johnson, Rebel Wilson, Leslie Mann, Damon Wayans Jr., Anders Holm



«Freeheld - Jede Liebe ist gleich»
Metascore: 50/100
Beste Kritik: 100 (New York Observer)
Schlechteste Kritik: 20 (The Guardian)

FSK: 6
Genre: Drama

Laurel Hester lebt seit über 20 Jahren für ihren Job als Polizeikommissarin, ein Privatleben findet bei ihr nicht statt. Dies ändert sich schlagartig, als sie die junge Mechanikerin Stacie Andree kennenlernt. Die beiden verlieben sich aller Unterschiede zum Trotz ineinander und bauen sich eine gemeinsame Zukunft auf. Dazu gehören das eigene Haus mit Garten und Hund und schließlich sogar die eingetragene Lebenspartnerschaft. Doch ihr Glück währt nicht lang. Laurel erhält die erschütternde Diagnose, dass sie an Lungenkrebs im Endstadium erkrankt ist und ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Ihr letzter Wunsch ist, dass Stacie in ihrem Haus wohnen bleiben kann. Das kann sie aber nur, wenn ihr Laurels Pensionsansprüche übertragen werden. Die zuständigen Behörden lehnen ihr Gesuch wiederholt ab. Auch innerhalb der Polizei erfährt Laurel, der es immer schlechter geht, keinen Rückhalt. Nur ihr Kollege Dane Wells und der exzentrische Aktivist Steve Goldstein halten zu Laurel und Stacie in ihrem Kampf um Gerechtigkeit, bis sie unerwartete Unterstützung erhalten...

Hier gibt es die Kritik zum Film!

OT: «Freeheld»
Regie: Peter Sollett
Drehbuch: Ron Nyswaner
Besetzung: Ellen Page, Julianne Moore, Steve Carell, Michael Shannon, Josh Charles



«Ip Man 3»
Metascore: 57/100
Beste Kritik: 75 (RobertEbert.com)
Schlechteste Kritik: 50 (Boston Globe)

FSK: 12
Genre: Action-Drama

Besetzung: Hongkong, 1959: Der legendäre Wing-Chun-Kampfkünstler Ip Man führt ein ruhiges Leben mit seiner gesundheitlich geschwächten Frau Wing-sing und seinem Sohn Ip Ching. Als der gewissenlose US-Bauträger Frank samt seinem Schlägertrupp auftaucht, ist das Idyll abrupt vorbei. Der kaltblütige Straßenkampfboxer Frank setzt alles daran, das Land, auf dem die Schule von Ips Sohn Ip Ching gebaut ist, an sich zu reißen - koste es, was es wolle.

Zusammen mit dem begabten Wing-Chun-Wettkämpfer Cheung Tin-chi und dem Vater von Ip Chings Klassenkameraden Cheung Fong kämpft Meister Ip Man für Gerechtigkeit und versucht mit allen Mitteln, die Schule seines Sohnes vor dem habgierigen Frank zu retten. Ein unerbittlicher Kampf um das Schicksal der Schule beginnt. Als Ip Man schließlich Frank gegenübersteht, fordert der brutale Bauunternehmer den begnadeten Kampfkünstler zu einem dreiminütigen Kampf heraus, bei dem es zum alles entscheidenden Showdown kommt!

OT: «Yip Man 3»
Regie: Wilson Yip
Drehbuch: Tai-Li Chan, Lai-yin Leung, Edmond Wong

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Nr27
09.04.2016 13:16 Uhr 1
Kleine Korrektur: Die beste Kritik zu "Ip Man 3" stammt natürlich von rogerebert.com, nicht von robertebert.com. :)

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