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Nerds begeistern im Überfluss, Amani wird zum Rohrkrepierer

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Während ProSieben für seine üppige «The Big Bang Theory»-Dosis belohnt wurde, lief es zu späterer Stunde dramatisch: Sowohl «HalliGalli» als auch «Studio Amani» fielen klar in die Einstelligkeit.

ProSieben-Werte zuletzt

  • «TBBT»: 2,03 Mio. (6,1% / 14,0%)
  • «AX» 1-3: 2,50 Mio. (7,4% / 15,7%)
  • «AX» 4-6: 1,72 Mio. (5,4% / 12,0%)
Durchschnittliche Werte von jeweils drei Wochen zwischen 21:10 Uhr und 22:10 Uhr.
Der erhoffte Megahit blieb für «Akte X»  zumindest in der zweiten Staffelhälfte ebenso aus wie das befürchtete Totalversagen - nein, in der zweiten Hälfte der mit nur sechs Folgen allerdings auch sehr kompakt gehaltenen Staffel bot die neu aufgelegte Mystery-Kultserie vor allem Solidität auf ordentlichem Niveau an. Interessant zu sehen war in diesem Zusammenhang nun, wie sich das Alternativprogramm schlagen würde, das aus zwei weiteren alten «The Big Bang Theory»  schlagen würde. Das Ergebnis: Vor allem in der werberelevanten Zielgruppe mit 13,1 und 12,8 Prozent bei maximal 1,51 Millionen doch etwas besser. Insgesamt erreichten beide späten Folgen 5,6 Prozent bei zunächst 1,86 und anschließend 1,75 Millionen.

Der erfolgreichste Teil des Nerd-Quadrupels war dann allerdings doch der Erste, der noch mit einer neuen Folge aufwartete: Bei 2,55 Millionen Fernsehenden wurden einmal mehr richtig starke 7,6 Prozent insgesamt sowie 17,5 Prozent der 14- bis 49-Jährigen eingefahren, bevor der erste von drei Reruns im Anschluss bereits den Abwärtstrend auf sehr hohem Niveau mit 6,2 und 14,4 Prozent bei 1,66 Millionen einläutete. Von nun an müssen sich die Fans zunächst einmal wieder mit ausschließlich altem Stoff begnügen, denn nach zwölf Folgen unterbricht ProSieben die Ausstrahlung der neunten Staffel.

In drei Wochen zum hässlichen Entlein: «Studio Amani»  setzt Sturzflug fort


Erschreckend schwach lief es angesichts dieser durchweg überzeugenden Zahlen nach 22 Uhr, wo ProSieben auch diesmal wieder auf die Shows «Circus HalliGalli»  und «Studio Amani» setzte. Während das Format mit Joko und Klaas mit nur 3,7 Prozent aller bzw. 8,8 Prozent der umworbenen Konsumenten bei 0,85 Millionen so schwach performte wie seit Juni vergangenen Jahres nicht mehr, liest sich die Entwicklung für die neue Show mit Enissa Amani noch erschreckender: Mit nur noch 8,6 Prozent wurde der zum Auftakt von vor zwei Wochen generierte Topwert von 16,8 Prozent beinahe halbiert, insgesamt bedeuteten 0,56 Millionen ebenfalls nur noch triste 4,4 Prozent.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/84495
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