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Sat.1 macht den Dienstag zum Tag für deutsche Serien

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Im Herbst belässt es der Bällchensender trotz der Rückkehr eigenproduzierter Formate bei drei US-Serienabenden.

Volle Serienpower in Sat.1: Nach dem Ende von «Der letzte Bulle»  und «Danni Lowinski»  wird der Privatsender im Herbst wieder eigenproduzierte Serienware in sein Programm aufnehmen – allerdings die wöchentliche Ration an US-Ware im Hauptabendprogramm nicht kürzen. Das heißt: Montags bleibt es weiterhin bei dem Mix aus «Forever»  und «Castle» , donnerstags ermitteln die Profiler von «Criminal Minds» . Ab dem 17. September schließt die vierte «Profiling Paris»-Staffel sogar unmittelbar an die Dritte an. Und sonntags ist auch weiterhin großer «Navy CIS»-Tag, an dem Serien aus allen drei Städten zu sehen sind.

Ergo wandern die deutschen Serien, die einst immer montags liefen, nun auf den Dienstagabend, wo das Publikum bisher eigenproduzierte Spielfilme gewohnt war. Auf 20.15 Uhr legt Sat.1 die aus einem solchen Film entspringende und zunächst sechs Folgen umfassende Dramedy «Frauenherzen» . In Berlin kreuzen sich darin auf schicksalhafte Weise die Leben von vier sehr unterschiedlichen Frauen: Während die taffe Modelagenturchefin Fe nur ihre Karriere im Kopf hat, genießt Cafébesitzerin Frieda das Leben in vollen Zügen. Frisörin Mandy träumt sehnsüchtig von der großen Liebe, und Neu-Single Britta muss als alleinerziehende Mutter Kinder und Job unter einen Hut bekommen. Klar, dass die Frauen einige Turbulenzen zu bewältigen haben. Die Hauptrollen spielen Nadeshda Brennicke, Muriel Baumeister, Julia Hartmann, Christina Petersen, Anna Julia Kapfelsberger und Tobias Oertel.

Ab 21.10 Uhr gibt es dann die zweite Staffel von Diana Amfts «Josephine Klick» zu bewundern – auch diese umfasst wieder nur sechs Ausgaben. In der Auftaktepisode wird der junge Kosovare Sunny vor dem Haus der Familie Baumgarten ermordet aufgefunden. Zunächst ermitteln Josephine und ihre Kollegen in der noblen Nachbarschaft, die eine Bürgerwehr gegen osteuropäische Banden gegründet hat. Niemand will etwas über den Mord wissen. Staffel eins holte montags in der Spitze über zwölf Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, fiel zum Ende hin aber in die Einstelligkeit ab. Das Finale verfolgten im Sommer 2014 9,9 Prozent der Werberelevanten.

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