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Wechsel: Wieder verliert «Schlag den Raab» seinen Moderator

von   |  2 Kommentare

Steven Gätjen wird ab kommenden Jahr für das ZDF arbeiten. Die erfolgreiche Raab-Show ist somit Startrampe für große öffentlich-rechtliche Karrieren.

Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim ZDF, auf eine tolle Zusammenarbeit und die Umsetzung von packenden und abwechslungsreichen Showideen
Moderator Steven Gätjen
Stefan Raab muss wieder nach einem neuen Moderator für seine erfolgreiche Samstagabend-Showreihe «Schlag den Raab»  suchen. Steven Gätjen, der das Format seit dem Weggang von Matthias Opdenhövel im Jahr 2011 präsentiert, wird den Privatsender verlassen und ab 2016 beim ZDF anheuern.

"Steven Gätjen ist einer der Top-Moderatoren in Deutschland und in vielen unterschiedlichen Genres zu Hause. Ich freue mich sehr, dass wir ihn für uns gewinnen konnten. Wir werden mit Steven jetzt bald in die konkrete Formatarbeit gehen und erwarten viele spannende Projekte,“ erklärte der neue Unterhaltungschef des Zweiten, Oliver Heidemann.

Gätjen wurde von ProSieben binnen Stunden als Nachfolger für Opdenhövel gefunden, nachdem dieser 2011 seinen Abgang zum Ersten verkündete. Laut ProSieben soll Gätjen die vier noch ausstehenden Ausgaben der Raab-Show im Herbst noch präsentieren.* Neben der XXL-Spielshow stand Gätjen für ProSieben auch bei den anderen Raab-Events vor der Kamera und berichtete seit Jahren unter anderem von der Oscar-Verleihung.

*Update um 11.30 Uhr.

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Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
Sentinel2003
15.05.2015 14:09 Uhr 1
Hahaha, geil, tja Stefan....da haste dann mal wieder Pech gehabt....und wieder einer weg zu den Öffi's....irgendwas scheinste falsch zu machen... :roll:
Apollon
18.05.2015 13:09 Uhr 2
Ist wohl eher so, dass Raab mehr als alles richtig macht bei der Wahl seiner Moderatoren.

Die öffentlich rechtlichen versuchen dann mit allen Mitteln attraktiv für das junge Publikum zu werden. Also versucht man einfach, die bei jung und alt beliebten und zeitgleich seriöseren "Talente" von anderen Sendern abzuwerben.

Wahrscheinlich stecken da Summen dahinter, bei welchen ein normaler Mensch kaum Nein sagen kann.

Da kann Raab ja nichts dafür. Eher ist es ein gewisses Armutszeugnis für die ÖR, da man selbst kaum Gesichter hat, die auch bei den Jungen ankommen...

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