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Nach Raketenstart: Studio plant weiter mit «Fast & Furious»

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Der siebte Teil der Reihe, der nicht nur wegen des Todes von Paul Walker ein Besonderer ist, war der neunterfolgreichste Kinostart aller Zeiten.

Unser Urteil zum Film

Neben den schwindelerregende Autostunts gibt es erstmals auch die notwendige Portion Selbstironie, die die «Fast & Furious»-Reihe bislang vermissen ließ. Mit viel Charme und einer Prise Rührseligkeit, die jedoch nie ins Kitschige abdriftet, katapultiert «Fast & Furious 7» das Franchise aus dem Stand von der eindimensionalen Blockbusterreihe weg, hinein in den Olymp des kreativen Popcornkinos und bereitet dem verstorbenen Paul Walker einen ihm gebührenden Abschied.

Mehr in der großen Kinokritik
Mit diesen Rekorden hätten wohl weder Darsteller noch Filmstudio gerechnet. Am ersten Wochenende des neuen Kino-Krachers «Fast & Furious 7» brach der über zweistündige Film gleich mehrere Rekorde. In Deutschland strömten seit der Premiere schon rund 1,6 Millionen Besucher in die Kinosäle – im noch jungen Jahr 2015 belegt der Streifen somit den ersten Platz und überholte damit «50 Shades of Grey», das am Startwochenende auf rund 1,35 Millionen Besucher kam. Der siebte Teil der Reihe war zudem weitaus erfolgreicher als seine Vorgänger in Deutschland. Film Nummer 6 zum Beispiel hatte einst mit 1,2 Millionen Besuchern in den ersten Tagen den Bestwert markiert.

Auch international läuft es wie am Schnürchen. Mit 143 Millionen US-Dollar Einnahmen in Nordamerika ist die Produktion gar der erfolgreiche April-Start aller Zeiten. Weltweit spülte er schon mehr als 350 Millionen Euro in die Kassen. Deshalb verwundern auch jüngste Berichte des Branchendienstes Hollywood Reporter nicht. Das Filmstudio Universal soll langfristig mit der Reihe planen – und angeblich mindestens drei weitere Teile produzieren.

In Amerika lag Dreamworks «Home» mit einem Umsatz von 27,4 Millionen US-Dollar auf Platz zwei. Hierzulande zeigte «F&F 7» der deutschen Produktion «Der Nanny» die Rücklichter. Der Film mit Matthias Schweighöfer wurde von rund 315.000 Menschen gesehen, 200.000 sahen «Shaun, das Schaf» am extralangen Wochenende.

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